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#1 28.09.2019 03:31:11

Annison
Mitglied

Arch ohne Desktopoberfläche

Hallo Forum smile ich bin ein kompletter noob was PCs im allgemeinen angeht und erst recht ganz neu bei Linux! Wie magisch angezogen wollte ich mir Arch genauer ansehen... also fing ich an Arch mit einem Bootstick auf meinem alten Laptop zu installieren smile (i5 dualcore 2,3ghz, geforce gt540m, 6gb ram - falls relevant) Anfangs habe ich einige Fehler gemacht... aber irgendwann hatte ich es gut zum laufen gebracht... auch mit grafischer Oberfläche (lxdm oder so) ABER habe mir letztendlich etwas anderes in den Kopf gesetzt! ich hätte gerne keine Desktopoberfläche sondern nur eine Lösung nach Bedarf eine grafische Oberfläche zu erstellen für z. b. Firefox. also habe ich wieder probiert und probiert aber nach tagelangem tüfteln hab ich es nicht zum laufen bekommen. Meine Frage ist also: Könnte mir jemand vielleicht schritt für schritt idiotensicher erklären wie das funktioniert? ich wär sehr dankbar smile bin jetzt wieder an dem punkt wo nur das basissystem installiert ist. und sorry für den ewig langen Text... hoffe ihr könnt mir helfen. LG Anni

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#2 28.09.2019 06:50:05

tuxnix
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Willkommen bei Arch Linux, mal sehen ob dir helfen kann.
Wenn du keine Desktopoberfläche benutzen möchtest brauchst du Programme die auf der Konsole laufen.
Auf https://wiki.archlinux.de/title/Liste_von_Anwendungen sind einige aufgezählt.

Das Umschalten von GUI zur Konsolenbenutzung ist bei Linux schon eingebaut.
Halte die Tasten [Strg]+[Alt] gedrückt und wähle zusätzlich eine Taste von F1 bis F7.
Man hat damit 7 verschiedene Konsolen zur Auswahl. Wenn eine GUI installiert ist wird sie bei Arch auf der ersten (tty0) laufen.
Alle anderen sind dann noch frei verfügbar. Mit z.B. [Strg]+[Alt]+[F2] kannst du schnell wechseln und zur reinen Konsolenbenutzung auf tty1 umschalten.

lxdm ist ein Login Manager. Man kann auch darauf verzichten und eine GUI bei Bedarf mit dem startx Befehlt aus der Konsole heraus starten.
Wie man das einrichtet ist in der Wiki bei der jeweiligen grafischen Benutzer Oberfläche recht gut erklärt.

Viel Spaß mit Archlinux
tuxnix

Beitrag geändert von tuxnix (28.09.2019 06:55:11)

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#3 28.09.2019 08:32:24

T.M.
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Ich würde folgendes sagen: Du darfst erstens kein grafisches Login haben, d.h. Dein systemd darf nicht bereits eines der hier aufgelisteten Programme starten: https://wiki.archlinux.de/title/Login-Manager Wenn bei Dir eines läuft, mußt Du den entsprechenden Service stillegen, d.h. mit systemctl disablen. Die Folge ist, daß Du nach dem Booten ein Konsolenlogin am schwarzen Bildschirm bekommst, wie es früher bei allen Unixen typisch war.

Nach dem Login kannst Du auch auf dieser Konsole arbeiten. Es gibt auch eine ganze Reihe Programme, die dafür ausgelegt sind, guckstu hier: https://wiki.archlinux.de/title/Kategorie:Konsole

Der Start der X11-Oberfläche erfolgt dann üblicherweise mit dem shell script startx. Das geht sehr schnell, ein, zwei Sekunden. Dann kommst in denjenigen Fenstermanager, der in Deiner lokalen .xinitrc konfiguriert ist. Guckstu hier: https://wiki.archlinux.de/title/Xinitrc

Wenn Du die X11-Oberfläche beendest, kommst Du wieder auf der Konsole heraus und bist noch immer eingeloggt. Du kannst dann entweder weiterarbeiten, ausloggen oder den PC herunterfahren.

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#4 28.09.2019 17:15:32

Annison
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Danke für die schnellen Antworten! smile
Also ich habe das Basissystem und einige wenige Programme installiert. Habe gelesen, dass ich wohl einen X server brauchen werde um einzelne Programme wie FF grafisch darstellen zu können von der bash aus.
Erstes Problem auf das ich gestoßen bin war, dass ich laut Anleitung 4 Pakete brauche: xorg-server xorg-xinit xorg-utils xorg-server-utils. Die beiden "utils" pakete scheinen nichtmehr zur Verfügung zu stehen weil sie,
wie ich gelesen habe, wohl nur Logdaten oder so speichern die eigentlich unwichtig sind. Stimmt das, oder benötige ich die noch irgendwie?
Dann müsste ich wahrscheinlich in der ".xinitrc" Datei eine Zeile einfügen die sagt, dass per "startx" Befehl Firefox mit ausgeführt wird oder?
Hat jemand eine Ahnung wie diese Zeile aussehen müsste und warum? Habe leider zu meinem Vorhaben keine Beispiele mit Erklärung im Internet finden können, deshalb häufen sich so viele Fragen an =O
Noch eine wichtige Frage wäre vlt welchen Grafiktreiben ich wählen sollte (ich habe die geforce gt540m) und war mir bis jetzt unsicher ob der normale "nvidia" Treiber der richtige ist.
Hoffe das sind nicht zu viele und vor allem unsinnige Fragen big_smile
Danke im Voraus! LG Anni

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#5 28.09.2019 21:32:50

stefanhusmann
Moderator

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Ich weiß ja nicht was du gelesen hast, aber es ist so ziemlich alles falsch. Lies unser Wiki.

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#6 28.09.2019 21:46:36

SUSEDJAlex
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Hi,

willkommen im Forum...

Ja das ist richtig. Für die Installation brauchst du nur folgendes eingeben:

pacman -S xorg-server xorg-xinit

Wenn du einen Login-Manager installiert hast, brauchst du den Eintrag in der .xinitrc nicht.

was die Graphikkarte betrifft, bräuchte man mehr Info...

LG SUSEDJAlex

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#7 29.09.2019 01:19:23

Annison
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Danke smile
Also diese Infos hatte ich so ziemlich alle von der Seite hier... ich hab mir alles mögliche was es dazu gibt schon durchgelesen aus diesem Wiki hier und keine Antwort gefunden oder es noch nicht geschafft bis jetzt...
was genau war denn falsch?
Ich habe keinen Loginmanager installiert, genau das versuche ich ja zu umgehen smile
Welche infos zur GraKa wären denn noch wichtig? von der genauen bezeichnung (oben angegeben) abgesehn, weiss ich noch, dass sie 1gb grafikspeicher hat =O
Vielleicht kann mir einfach jemand kurz erklären was ich noch alles brauche oder konfigurieren muss um ein pogramm mit grafischer oberfläche von der bash aus zu starten ohne loginmanager oder desktopenvironment?
Ich habe das basissystem installiert, xorg auch... fehlt mir wohl noch der passende grafikkartentreiber? und die passende zeile in .xinitrc + firefox?
Danke im Voraus smile LG Anni

Offline

#8 29.09.2019 03:09:34

stefanhusmann
Moderator

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Grundsätzlich ist die Vorstellung falsch, dass du aus der Konsole mal eben so Firefox startest. Du startest immer X. Zwar kannst du in die .xinitrc den Befehl für Firefox eintragen (er lautet "firefox"), aber beim Beenden des Firefox landest du dann nicht automatisch wieder in der Konsole. Dazu müsste X auch beendet werden, und um das hinzukriegen, braucht man vernünftigerweise noch einen Fenstermanager, der einen Befehl zum Beenden von X mitführt. Praktikabel ist das aber aus meiner Sicht nicht: X brauch zum Start länger als so ziemlich jedes graphische Programm, dass man da so starten möchte. Man spart also keinerlei Zeit dadurch.

Wenn man graphisch Programme braucht, startet man X und lässt es laufen. In deinem Fall brauchst du wohl noch das Paket xf86-video-nouveau für den freien nvidia-Treiber. Dann brauchst du noch einen Fenstermanager (xorg-twm, fwvwm, openbox oder einen der tausend anderen), und am besten auch ein Terminalprogramm (xterm, rxvt-unicode, st, auch hier gibt es weitere Alternativen).

Wenn du dich für den twm als Fenstermanager und xterm als Terminal entschieden hast, könnte .xinitrc bei z.B. so aussehen. Das würde ein xterm und den firefox starten.

xterm
firefox
twm&

Die nichtgraphischen Programme, die du verwenden willst, können dann über xterm gestartet werden.

Offline

#9 29.09.2019 09:59:40

brikler
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

stefanhusmann schrieb:

Wenn du dich für den twm als Fenstermanager und xterm als Terminal entschieden hast, könnte .xinitrc bei z.B. so aussehen. Das würde ein xterm und den firefox starten.

xterm
firefox
twm&

startet man nicht zuerst den fenstermanager, und dann die programme?

twm &
xterm &
firefox &

Offline

#10 29.09.2019 10:02:14

jg72
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Ich möchte  auch mal die Idee, die Konsole zu verwenden anzweifeln. Wenn regelmäßig grafische Programme benutzt werden (wie oft brauchst Du Firefox?) würde ich auch immer X starten. Am Einfachsten mit einem Display-Manager oder direkt beim Anmelden auf der Konsole.

Ich würde dann relativ viel Zeit investieren (das hat bei mir wirklich Jahre gedauert!) um einen für mich passenden WindowManager zu finden. KDE & Co würde ich gar nicht mit anfangen, eher in Richtung Awesome oder i3, da startest Du dann mit einem Tastendruck so viele xterms wie Du willst und hast Dein Konsolen-Feeling.

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#11 29.09.2019 10:03:35

drcux
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

zB.:

startx /usr/bin/firefox -width=1366 -height=768 -- :1 &

@stefanhusmann

Wenn man dann firefox beendet, wird auch X gestoppt.

Ob das aber im alltäglichen Gebrauch Sinn ergibt.......

Offline

#12 29.09.2019 11:09:50

stefanhusmann
Moderator

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

brikler schrieb:
stefanhusmann schrieb:

Wenn du dich für den twm als Fenstermanager und xterm als Terminal entschieden hast, könnte .xinitrc bei z.B. so aussehen. Das würde ein xterm und den firefox starten.

xterm
firefox
twm&

startet man nicht zuerst den fenstermanager, und dann die programme?

twm &
xterm &
firefox &

nein, "man" nicht.

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#13 29.09.2019 11:43:21

GerBra
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

drcux schrieb:

Ob das aber im alltäglichen Gebrauch Sinn ergibt.......

Genau. Diese Art des Setups halte ich nur bei speziellen Aufgabenstellungen für sinnvoll. Und da ist es klasse, daß sowas möglich ist.
Z.B. Firefox/Webbrowser in einem Art Kiosk-Modus (alleinige Anwendung zu einer Art Präsentation). Oder ein Rechner für eine Maschinensteuerung, die genau ein Java-Programm braucht. Oder (was ich lange genutzt/aufgesetzt hatte): Der Vorläufer von Open/Libre-Office namens Staroffice bot einen Art Desktop-Modus, konnte also als Einzelprogramm alle notwendigen Office-Aufgaben abdecken(Office,Mail,FTP,Webbrowser,Dateimanager), das war ideal für Bürorechner.

Nachteile: Es fehlt genau daß, was eben einen Fenstermanager/Desktop ausmacht. Beim Firefox als obiges Beispiel ist ein "Verschieben/Verkleinern" des Programms nicht (einfach) möglich, beim Start eines neuen Fensters (Strg+n) kommt man an da alte Fenster nicht mehr ran wenn diese sich überlappen. Es fehlen halt alle Funktionen, die einen Fenstermanager ausmachen: Fokusverwaltung, Rahmen zur Positions-/Größen-Änderung, die Möglichkeit weiter Programme (z.B. per Menü) zu starten.

Ein X-Server ist deshalb ein "Server" da er "Clients" eine grafische Ein-/Ausgabe(Bildschirm,Tastatur,Maus,usw.) zur Verfügung stellt. Sowohl (im obigen Beispiel) der Firefox als auch ein Windowmanager(von twm über openbox zu KDE) sind vollwertige X-Clientprogramme. Ein Windowmanager als Client bietet aber die Besonderheit, eben andere Clients zu verwalten, zu organisieren, eben eingebettet in die Funkionalität des jeweiligen Managers. Kurz (obwohl das heute mit den aktuellen GTK/QT-Frameworks wohl nicht mehr so streng gilt): Der Firefox-X-Client(oder xterm-Client) ist zuständig für alles was *im* Programmfenster passiert, ein Windowmanager kümmert sich um das Äussere (den "Rahmen").

Vom Eingangsposting:

"...habe mir letztendlich etwas anderes in den Kopf gesetzt! ich hätte gerne keine Desktopoberfläche sondern nur eine Lösung nach Bedarf eine grafische Oberfläche zu erstellen für z. b. Firefox.."

Das klingt für mich genauso wie ich  (und wahrscheinliche viele andere hier) es machen. Meine Rechner booten lediglich bis zu den TTY-Konsolen - da viele Aufgaben für die ich den PC einschalte auch auf/mit der/den TTY-Terminalkonsolen machbar sind (z.B. Adreßverwaltung, Dateimanagement, Editor, Administration).

X(Org) wird bei Bedarf gestartet (startx, sx). Praktisch bedeutet das bei mir: irgendwann starte ich mein XOrg sowieso. Dann aber mit einem Windowmanager, der mir die Funktionalität eben jenes "Managers" bietet.
Und wenn ich dann schon X(Org) gestartet habe, dann will ich für weitere Programme nicht "zurück" zu den TTYs (und mich z.B. mit tmux/screen rumschlagen) um mit weiteren Terminals zu arbeiten. Dafür brauche ich einen WIndowmanager. Und zum Glück habe ich unter Linux da die Auswahl, vom "kleinen" Manager (mit teils "wahnsinnigen" Möglichkeiten der Konfiguration) bis hin zum ("Overkill"-)Desktop.

Im wesentlichen von der Setup-Art gegenüber dem "Standard" anderer Distributionen oder Betriebssystemen heißt das: Verzicht auf einen grafischen Login-Manager( Begriff: Display-Manager, wie gdm,sddm,xdm). Diese DiplayManager sind ebenfalls "nur" X-Clients, setzen daher den impliziten Start vom X-Server voraus (bzw. tätigen diesen).
Etwas "Komfort" kann man sich z.B. beim Verzicht auf jene Display-Manager verschaffen, indem man einrichtet: Wenn sich der User am 2. oder 3. TTY-Terminal (tty2, tty3 per ALT+2/ALT+3 erreichbar) anmeldet, dann wird automatisch per startx,sx der Windowmanager/Desktop("XOrg") gestartet.

Offline

#14 29.09.2019 17:09:18

T.M.
Mitglied

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

Annison schrieb:

Ich habe keinen Loginmanager installiert, genau das versuche ich ja zu umgehen smile

Du machst es einem nicht leicht, Dich zu verstehen. Wenn Du keinen hast, brauchst Du ihn auch nicht umgehen. Wenn aber, und davon gehe ich aus, dann mußt Du es. Verstehste, das Problem geht schon vor dem Anmelden los, wir müssen das klären. Wie loggst Du Dich ein? Auf der schwarzen Konsole oder farbig grafisch mit zwei Edit-Feldern? Im letzteren Fall hast Du einen aktiven Displaymanager, und den mußt Du stilllegen, das habe ich bereits gesagt.

Annison schrieb:

Welche infos zur GraKa wären denn noch wichtig? von der genauen bezeichnung (oben angegeben) abgesehn, weiss ich noch, dass sie 1gb grafikspeicher hat =O

Das ist ziemlich irrelevant, denn Dein X läuft ja bereits, nehme ich jedenfalls an, also ist es funktionstüchtig. Du mußt Deine Maschine nur so umkonfigurieren, daß es nicht sofort automatisch gestartet wird.

Annison schrieb:

Ich habe das basissystem installiert, xorg auch... fehlt mir wohl noch der passende grafikkartentreiber? und die passende zeile in .xinitrc + firefox

In der .xinitrc wird normalerweise ein Fenstermanager eingetragen. Das ist nicht ein Desktop Environment, sondern ein kleineres, einfacheres Programm. Dafür gibt's mindestens 30 verschiedene oder noch mehr, kannst Dir einen aussuchen. Dieser Fenstermanager ist dann die Oberfläche, von wo aus andere grafische Anwenderprogramme wie firefox gestartet werden.

Wenn Du X nur mit firefox betreiben willst, ohne Fenstermanager, verzichtest Du auf viele grafische Möglichkeiten. Vor allem mußt Du für jeden Programmwechsel X stoppen und neu mit einem anderen Programm starten, was nicht sehr klug wäre. Du könntest dann nicht einmal schnell einen Wert in die Zwischenablage tun und in dem anderen Programm wieder hervorzaubern. Niemand macht das so, es hat meiner Ansicht nach nur Nachteile. Ein Fenstermanager erlaubt Dir hingegen, jederzeit ein oder mehrere terminals offen zu haben, da kannst Du Dich an der shell austoben, so viel Du willst und hast dabei die Vorteile des X-Servers. Aber unmöglich ist Deine Idee nicht.

Offline

#15 30.09.2019 08:03:24

Dirk
Moderator

Re: Arch ohne Desktopoberfläche

T.M. schrieb:

In der .xinitrc wird normalerweise ein Fenstermanager eingetragen. Das ist nicht ein Desktop Environment, sondern ein kleineres, einfacheres Programm. Dafür gibt's mindestens 30 verschiedene oder noch mehr, kannst Dir einen aussuchen. Dieser Fenstermanager ist dann die Oberfläche, von wo aus andere grafische Anwenderprogramme wie firefox gestartet werden.

Letztendlich kannst du in die .xinitrc eintragen, was du möchtest. Sobald das letzte Programm aus der .xinitrc beendet wurde, beendet X sich automatisch. Eine .xinitrc, in der bist auf firefox nichts drin steht, startet beim start von X eben einfach nur Firefox. Wenn man Firefox dann beendet, landet man wieder auf der Konsole, von der aus X gestartet wurde.

Für ein behelfsmäßiges Kiosksystem in einem kontrollierten Umfeld kann man das schon mal aus Testzwecken so machen. smile Für den Alltagsgebrauch ist es aber natürlich alles andere als sinnvoll, und für "richtige" Kiosksysteme gibt es bessere Lösungen.

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