#1 03.01.2019 18:58:03

HansHiasl
Mitglied

[gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Hallo Gemeinde

Wenn ich im Terminal mir sudo -i oder sudo su auf "root umschalte" kommt folgende Fehlermeldung:

Fehler beim Initialisieren von libxfconf: Server address of type unix was missing argument path or abstract.
Fehler beim Initialisieren von libxfconf: Server address of type unix was missing argument path or abstract.
Fehler beim Initialisieren von libxfconf: Server address of type unix was missing argument path or abstract.

Woran kann das liegen und wie kann ich das fixen?

Im Netz finde ich nichts passendes dazu.

Beitrag geändert von HansHiasl (07.01.2019 18:03:23)

Offline

#2 03.01.2019 19:45:43

skull-y
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Warum rufst du su mit sudo auf?

Wenn ich deine Fehlermeldung per Suchmaschine suchen lasse, komm ich auf Themen, wo dbus das Problem sein soll. Auf die Schnelle habe ich das nicht so genau verstanden, was da wie zusammen hängt.

Offline

#3 03.01.2019 21:50:51

HansHiasl
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Ich verstehe Deine Frage nicht.
Wenn ich dauerhaft root-Rechte brauche: sudo su.
Wenn fertig mit exit zurück zu normaler Benutzerberechtigung.

Offline

#4 03.01.2019 21:54:18

niemand
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Üblicherweise nimmt man für den Job nur ›su‹. Die Sache mit ›sudo su‹ kann man bei einer kaputten, buntuartigen sudo-Konfiguration nehmen, wenn man’s Rootpasswort vergessen hat – ansonsten ist’s reichlich sinnfrei.

Offline

#5 03.01.2019 22:11:31

TBone
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

niemand schrieb:

Üblicherweise nimmt man für den Job nur ›su‹. Die Sache mit ›sudo su‹ kann man bei einer kaputten, buntuartigen sudo-Konfiguration nehmen, wenn man’s Rootpasswort vergessen hat – ansonsten ist’s reichlich sinnfrei.

Wieso? Wird da nicht nach einem anderem Passwort gefragt?

Offline

#6 03.01.2019 23:45:00

niemand
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Je nach Konfiguration kann man bei sudo das Userpasswort oder das Rootpasswort nehmen, Default ist wohl Userpasswort (wer auch immer auf die komische Idee kam). Bei su ist’s immer das Rootpasswort.

Offline

#7 04.01.2019 00:43:56

Gerry_Ghetto
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

niemand schrieb:

Die Sache mit ›sudo su‹ kann man bei einer kaputten, buntuartigen sudo-Konfiguration nehmen,

Weswegen sind "buntuartige sudo-Konfiguration"en kaputt?


nieman schrieb:

Je nach Konfiguration kann man bei sudo das Userpasswort oder das Rootpasswort nehmen, Default ist wohl Userpasswort (wer auch immer auf die komische Idee kam).

Was ist daran komisch, das Userpasswort als Default zu setzen?

Offline

#8 04.01.2019 02:20:03

k.osmo
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Gerry_Ghetto schrieb:
niemand schrieb:

Die Sache mit ›sudo su‹ kann man bei einer kaputten, buntuartigen sudo-Konfiguration nehmen,

Weswegen sind "buntuartige sudo-Konfiguration"en kaputt?

Insofern sie die Konfiguration des immer verfügbaren su - missachten, muss man sie als kaputt bezeichnen, sorry aber ja. Will sagen: su mit Optionen kann verwendet werden, um in das Wurzelverzeichnis eines beliebigen (bekannten) Benutzers zu wechseln; auch zu root mit entsprechender Passphrase, falls gesetzt.

niemand schrieb:

Je nach Konfiguration kann man bei sudo das Userpasswort oder das Rootpasswort nehmen, Default ist wohl Userpasswort (wer auch immer auf die komische Idee kam).

Was ist daran komisch, das Userpasswort als Default zu setzen?

Komisch ist es nur dann, falls su - nicht bedacht. REPEAT will sagen: Der Vorteil von sudo ist, dass die Kombination Benutzername+irgendeinePassphrase eine möglicherweise höhere Zufälligkeit aufweist als die Kombination root+irgendeinepassPhrase -- Details mögen folgen, in der PAM-Konfiguration zum Beispiel

Edits: immer Präzisierungen

Beitrag geändert von k.osmo (04.01.2019 03:15:39)

Offline

#9 04.01.2019 02:28:15

TBone
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

k.osmo schrieb:

Insofern sie die Konfiguration des immer verfügbaren su - missachten, muss man sie als kaputt bezeichnen, sorry aber ja.

1. Wodurch tun sie das?
2. Warum ist das "kaputt"?

Offline

#10 04.01.2019 02:35:30

k.osmo
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

TBone: Beachte meine Edits, bitte die Umstände zu entschuldigen. PAM-Konfiguration ist mein letztes Stichwort.

Offline

#11 04.01.2019 06:12:03

TBone
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Verstehe ich nicht.

Offline

#12 04.01.2019 06:59:52

HansHiasl
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Hallo Gemeinde

Die Diskussion verfehlt das Thema zu 100%.
Ich weiß jetzt immer noch nichts über eingängige Fehlermeldung.

Mit nur "su" sieht die Fehlermeldung so aus:

Fehler beim Initialisieren von libxfconf: Did not receive a reply. Possible causes include: the remote application did not send a reply, the message bus security policy blocked the reply, the reply timeout expired, or the network connection was broken..
Fehler beim Initialisieren von libxfconf: Did not receive a reply. Possible causes include: the remote application did not send a reply, the message bus security policy blocked the reply, the reply timeout expired, or the network connection was broken..
Fehler beim Initialisieren von libxfconf: Did not receive a reply. Possible causes include: the remote application did not send a reply, the message bus security policy blocked the reply, the reply timeout expired, or the network connection was broken..

Woran kann das liegen und wie kann ich das fixen?

Offline

#13 04.01.2019 08:05:29

niemand
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

On-Topic: um welches Terminal geht’s denn, und tritt das Problem auch direkt vom TTY aus auf?

Off-Topic: allumfassende Rootrechte mit sudo und dem Benutzerpasswort zu bekommen, führt das Konzept der Trennung zwischen User und Administrator nunmal ad absurdum.

Offline

#14 04.01.2019 11:07:17

Gerry_Ghetto
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

k.osmo schrieb:

Insofern sie die Konfiguration des immer verfügbaren su - missachten, muss man sie als kaputt bezeichnen, sorry aber ja.

  1. su und sudo sind zwei grundlegend verschiedene Dinge. Wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht, muss man sich nicht wundern, dass sie verschieden sind.

  2. su ist nicht immer nutzbar.

niemand schrieb:

Off-Topic: allumfassende Rootrechte mit sudo und dem Benutzerpasswort zu bekommen, führt das Konzept der Trennung zwischen User und Administrator nunmal ad absurdum.

Ach so, du verstehst das "Konzept der Trennung zwischen User und Administrator" anders als die meisten. Du findest aus dem selben Grund wohl auch Gruppen blöd?

Offline

#15 04.01.2019 11:20:44

schard
Moderator

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

niemand schrieb:

Off-Topic: allumfassende Rootrechte mit sudo und dem Benutzerpasswort zu bekommen, führt das Konzept der Trennung zwischen User und Administrator nunmal ad absurdum.

Das sehe ich anders. Und meine mehrjährige Praxiserfahrung als Sysadmin lehrt mich, dass es u.U. sinnvoll ist derartige Konfigurationen zu erstellen.

Gerry_Ghetto schrieb:
  1. su und sudo sind zwei grundlegend verschiedene Dinge. Wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht, muss man sich nicht wundern, dass sie verschieden sind.

  2. su ist nicht immer nutzbar.

1) In der Tat.
2) su ist immer nutzbar, wenn man nicht die Binary oder genutzte Bibliotheken löscht oder unbrauchbar macht. Es kann allerdings sein, dass bestimmte Benutzer keinen gültigen Passworthash hinterlegt haben, wodurch man nicht unmittelbar den Benutzerkontext du diesen ändern kann, wenn man nicht root ist. Unter diesen Benutzern kann auch root selbst sein. Das macht su aber nicht per se unbenutzbar. Es ist nicht Hauptaufgabe von su, root zu werden, auch wenn es oft genau dafür benutzt wird.

Beitrag geändert von schard (04.01.2019 11:22:08)

Offline

#16 04.01.2019 13:07:48

niemand
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Das sehe ich anders.

Bleibt dir unbenommen. Aus meiner Sicht, und solange keiner Argumente für etwas anderes darbringt, ist die Legitimation via Userpasswort genau dann sinnvoll, wenn sudo so eingesetzt wird, wie’s gedacht ist: bestimmten Usern bestimmte Aktionen mit bestimmten Rechten zu erlauben. Nicht aber, um komplette Rootrechte zu erlangen. Dafür war sudo nämlich überhaupt nie gedacht, und wenn man’s schon dafür missbraucht, sollte man, meiner Meinung nach, auch das Rootpasswort abfragen.

Ich hab da auch ein wenig die Sicherheitsproblematik im Auge: dem User sein eigenes Passwort abzuluchsen, ist ungleich einfacher, als ihm ein Passwort zu entlocken, das er nicht kennt. Und wenn sudo sauber konfiguriert ist, also der User damit keine systemrelevanten, destruktiven Aktionen durchführen kann, ist ein Angreifer dann gerade mal ein kleines Stück weiter, wenn überhaupt – abhängig davon, was er dann machen kann. Wenn er mit dem Passwort sämtliche Rechte bekommt, hat er das Ziel in einem Schritt erreicht.

Edit:

Es ist nicht Hauptaufgabe von su, root zu werden, auch wenn es oft genau dafür benutzt wird.

Vielleicht hilft’s zum Verständnis, wenn man weiß, dass ›su‹ für „select user“ steht (und nicht etwa für „SuperUser“, wie’s manche Leute annehmen).

Beitrag geändert von niemand (04.01.2019 13:15:08)

Offline

#17 04.01.2019 15:29:50

Gerry_Ghetto
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

niemand schrieb:

Aus meiner Sicht, und solange keiner Argumente für etwas anderes darbringt, ist die Legitimation via Userpasswort genau dann sinnvoll, wenn sudo so eingesetzt wird, wie’s gedacht ist: bestimmten Usern bestimmte Aktionen mit bestimmten Rechten zu erlauben.

Tönt vernünftig. Aber dann brauchst du noch etwas anderes (z.B. su), um alle Rechte zu bekommen.

niemand schrieb:

Nicht aber, um komplette Rootrechte zu erlangen. Dafür war sudo nämlich überhaupt nie gedacht, und wenn man’s schon dafür missbraucht, sollte man, meiner Meinung nach, auch das Rootpasswort abfragen.

Das setzt dann voraus, dass root aktiviert ist. Dann hast du im Prinzip aber wieder das gleiche Problem, dass man mit einem Passwort alle Rechte bekommt, einfach etwas anders.

niemand schrieb:

Ich hab da auch ein wenig die Sicherheitsproblematik im Auge: dem User sein eigenes Passwort abzuluchsen, ist ungleich einfacher,

Diese Annahme könnte ja falsch sein, oder?

niemand schrieb:

als ihm ein Passwort zu entlocken, das er nicht kennt.

Dann kann er aber su - nicht benutzen. Kann er su - jedoch benutzen, dann kennt er offensichtlich doch das Passwort von root.

niemand schrieb:

Und wenn sudo sauber konfiguriert ist, also der User damit keine systemrelevanten, destruktiven Aktionen durchführen kann, ist ein Angreifer dann gerade mal ein kleines Stück weiter, wenn überhaupt – abhängig davon, was er dann machen kann. Wenn er mit dem Passwort sämtliche Rechte bekommt, hat er das Ziel in einem Schritt erreicht.

Egal, ob ich als Angreifer jetzt mit sudo oder su ans Ziel kommen muss, in beiden Fällen ist es nur ein Passwort, das ich als Angreifer kennen muss.

Offline

#18 04.01.2019 17:30:39

matthias
Moderator

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Bitte kehrt zur Fehlermeldung des OPs zurück.

Offline

#19 04.01.2019 18:00:51

schard
Moderator

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

@OP Zeig mal dein pacman.log, sowie Ausgaben von

pacman -Q dbus linux sudo
uname -r

Beitrag geändert von schard (04.01.2019 18:01:01)

Offline

#20 04.01.2019 18:52:38

HansHiasl
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Die pacman.log hat 1,18 MB und enthält über 16.000 Zeilen.

Die hat hier gar nicht Platz. Oder?


pacman -Q dbus linux sudo
dbus 1.12.12-1
linux 4.20.arch1-1
sudo 1.8.26-2

uname -r
4.20.0-arch1-1-ARCH

Offline

#21 04.01.2019 18:59:07

HansHiasl
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

@ Niemand:

Direkt im TTY keine Fehlermeldung.

Offline

#22 04.01.2019 19:10:51

matthias
Moderator

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Mach ein

tail -n50 /etc/pacman.log

und poste das.

PS: Ich rede wirr! Natürlich liegt pacman.log unter /var/log. Aber egal, hat er ja gefunden.

Beitrag geändert von matthias (05.01.2019 12:23:05)

Offline

#23 05.01.2019 11:05:26

HansHiasl
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

/etc/pacman.log finde ich nicht. deshalb

tail -n50 /var/log/pacman.log
[2018-12-31 19:55] [ALPM] transaction completed
[2018-12-31 19:55] [ALPM] running 'systemd-daemon-reload.hook'...
[2018-12-31 19:55] [ALPM] running 'systemd-update.hook'...
[2019-01-02 16:09] [PACMAN] Running '/usr/bin/pacman -Syu --ignore=jameica --ignore=hibiscus --ignore=jverein'
[2019-01-02 16:09] [PACMAN] synchronizing package lists
[2019-01-02 16:09] [PACMAN] starting full system upgrade
[2019-01-02 16:09] [ALPM] transaction started
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded tzdata (2018g-1 -> 2018i-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded harfbuzz (2.2.0-1 -> 2.3.0-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded harfbuzz-icu (2.2.0-1 -> 2.3.0-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded lib32-harfbuzz (2.2.0-1 -> 2.3.0-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded libsecret (0.18.6-1 -> 0.18.7-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded pango (1.42.4-1 -> 1.43.0-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded re2 (20181001-1 -> 20190101-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded thunar (1.8.2-1 -> 1.8.2-2)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded xterm (340-1 -> 341-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] upgraded youtube-dl (2018.12.17-1 -> 2018.12.31-1)
[2019-01-02 16:09] [ALPM] transaction completed
[2019-01-02 16:09] [ALPM] running 'gtk-update-icon-cache.hook'...
[2019-01-02 16:09] [ALPM] running 'systemd-update.hook'...
[2019-01-02 16:09] [ALPM] running 'update-desktop-database.hook'...
[2019-01-03 06:12] [PACMAN] Running '/usr/bin/pacman -Syu --ignore=jameica --ignore=jverein --ignore=hibiscus'
[2019-01-03 06:12] [PACMAN] synchronizing package lists
[2019-01-03 06:12] [PACMAN] starting full system upgrade
[2019-01-03 06:12] [ALPM] transaction started
[2019-01-03 06:12] [ALPM] upgraded diffutils (3.6-2 -> 3.7-1)
[2019-01-03 06:12] [ALPM] upgraded gzip (1.9-2 -> 1.10-1)
[2019-01-03 06:12] [ALPM] transaction completed
[2019-01-03 06:12] [ALPM] running 'systemd-update.hook'...
[2019-01-03 06:12] [ALPM] running 'texinfo-install.hook'...
[2019-01-03 17:58] [PAMAC] synchronizing package lists
[2019-01-03 17:58] [ALPM] transaction started
[2019-01-03 17:58] [ALPM] upgraded smartmontools (6.6-2 -> 7.0-1)
[2019-01-03 17:58] [ALPM] transaction completed
[2019-01-03 17:58] [ALPM] running 'systemd-daemon-reload.hook'...
[2019-01-03 17:58] [ALPM] running 'systemd-update.hook'...
[2019-01-04 06:05] [PACMAN] Running '/usr/bin/pacman -Syu --ignore=jverein --ignore=hibiscus --ignore=jameica'
[2019-01-04 06:05] [PACMAN] synchronizing package lists
[2019-01-04 06:05] [PACMAN] starting full system upgrade
[2019-01-04 06:05] [ALPM] transaction started
[2019-01-04 06:06] [ALPM] upgraded python (3.7.1-1 -> 3.7.2-1)
[2019-01-04 06:06] [ALPM] upgraded python-lxml (4.2.5-1 -> 4.2.6-1)
[2019-01-04 06:06] [ALPM] upgraded python-requests (2.20.1-1 -> 2.21.0-1)
[2019-01-04 06:06] [ALPM] transaction completed
[2019-01-04 06:06] [ALPM] running 'systemd-update.hook'...
[2019-01-04 17:56] [PAMAC] synchronizing package lists
[2019-01-04 17:56] [ALPM] transaction started
[2019-01-04 17:56] [ALPM] upgraded vulkan-icd-loader (1.1.92+2999+abe5c2b3c-1 -> 1.1.96+3009+32d33e965-1)
[2019-01-04 17:56] [ALPM] transaction completed
[2019-01-04 17:56] [ALPM] running 'systemd-update.hook'...

Beitrag geändert von HansHiasl (05.01.2019 11:28:15)

Offline

#24 05.01.2019 17:14:37

k.osmo
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Könntest Du noch ein paar Details zu deiner Konfiguration liefern? Vergessen wir das mit PAM erstmal. Ich habe hier eine sudo-Konfiguration unter Arch mit X und nvidia-340xx, lightdm und xfce4 zum Vergleich, nur ohne solche Fehlermeldungen. Ist 'ne Spiel- und Bastel-Installation, deshalb habe ich keine Anstrengungen unternommen, meine lokalen Details unspezifisch zu machen.

https://paste.archlinux.de/46mP/

Darin finden sich die Ausgaben von

id
uname -r
pacman -Qs nvidia (bzw.  amd/radeon oder intel, bei mir halt nvidia)
sudo -ll
journalctl -b 0|grep sudo
systemctl status
echo $DBUS_SESSION_BUS_ADDRESS

Nachtrag: Mein pacman -Qm sieht allerdings so aus:

$ pacman -Qm
dcadec 0.2.0-1
gegl02 0.2.0-7
gstreamer0.10 0.10.36-4
gstreamer0.10-base 0.10.36-3
gstreamer0.10-base-plugins 0.10.36-3
js 24.2.0-4
js17 17.0.0-4
lcms 1.19-5
lib32-libtxc_dxtn 1.0.1-5
libtxc_dxtn 1.0.1-6
pcmciautils 018-7
xfce4-mixer 4.11.0-3
xorg-server-utils 7.6-4
xorg-utils 7.6-9

Nochmal Nachtrag: Um testhalber in eine rootshell zu wechseln reicht doch:

sudo -i

Warum auch anders? (nicht, dass ich in dieser Installation je eine rootshell gebraucht hätte; deshalb ja gerade sudo)

Beitrag geändert von k.osmo (05.01.2019 18:14:05)

Offline

#25 05.01.2019 18:34:54

HansHiasl
Mitglied

Re: [gelöst] Fehlermeldung bei "sudo -i"

Hier mal die gewünschten Angaben:

https://paste.archlinux.de/crv4Jy/

sudo -i: Siehe Fehlermeldung ganz oben.

Offline

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