#1 17.07.2012 17:15:30

GerBra
Mitglied

[veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Achtung: diese Anleitung ist in weiten Zügen (Konfiguration des Systems) veraltet da per Default nun systemd als Init- und Systemverwaltung eingesetzt wird. Bitte zieht die Wikis zu Rate.

Installationsbericht 2012.07.15

================================
Installiert wird in eine 32-bit VirtualBox Umgebung mit 1GB RAM und 12GB Festplatte.
Eine bestehende Internetverbindung ist für die Installation Grundbedingung!!!
Diese Installation basiert auf dem Wiki-Beitrag zu den Arch-Install-Skripts:
https://wiki.archlinux.de/title/Arch_Install_Scripts

1. Medium runterladen, überprüfen
% cd /tmp
% wget https://downloads.archlinux.de/iso/2012.07.15/archlinux-2012.07.15-netinstall-dual.iso
% wget https://downloads.archlinux.de/iso/2012.07.15/archlinux-2012.07.15-netinstall-dual.iso.sig
% sha1sum archlinux-2012.07.15-netinstall-dual.iso

Prüfsumme muß mit der auf der Downloadseite übereinstimmen. Wer die korrekte Signatur noch überprüfen will: unter Archlinux mit eingerichtetem pacman-Keyring:

% pacman-key -v archlinux-2012.07.15-netinstall-dual.iso.sig

Bild:
l3tkbt8jf7w7.png
Ohne pacman-key ist in meinem Post HIER eine kurze Vorgehensweise mit gpg

2. Virtualbox-Maschine mit dem ISO-File als CD booten

Gebootet wird der aktuelle Kernel linux 3.4.4. Es wird beim Boot auch der Pacman-Keyring für die Paketsignierung erzeugt (was vorher über pacman-key --int gemacht werden mußte). Für ausreichend Entropie sorgt der haveged-Daemon. Somit steht in der LiveCD-Umgebung schon von Anfang an der komplette pacman-Keyring zur Verfügung (der händische Schritt wie bisher über pacman-key --populate archlinux bzw. trust/sign der Masterkeys entfällt). Dieser Keyring wird auch in das später installierte System übernommen, somit haben wir das erste Mal eine durchgehende Paketverifizierung ab Install-Medium.

Wie bisher landen wir in einer Bash-Shell auf tty1, root ist automatisch angemeldet.
Bild:
ulr59dqytcd.png
Als erstes stelle ich eine deutsche Tastaturbelegung ein (zweimal loadkeys, damit ich nicht mühsam nach dem Bindestrich suche muß; de sorgt für x/y ud z.B. den Bindestrich, latin1 für die Umlaute)

3. Festplatte partitionieren

Ich partitioniere so, wie es der Installer beim Punkt "automatische Partitionierung" gemacht hätte, v.a. um den Umgang auch mit den Partitionen zu zeigen. Also:
a) 100 MB Boot-Partition (Primary)
b) 7500 MB Root-Partition (ist zu knapp für X und Windowmanager, aber ich teste ja nur) (Logisch)
c) 500 MB Swap (Logisch)
d) Rest für die Home-Partition (Logisch)

# cfdisk /dev/sda

Bild:
ezgbpocri7iz.png
sda1 = Bootpartition /boot
sda5 = Rootpartition /
sda6 = Swap (den FS-Typ auf 82 setzen!)
sda7 = Homepartition /home

Ich verzichte hier auf den Umgang mit LVM, RAID oder Verschlüsselung. Bei Bedarf bieten die jeweiligen Wiki-Seiten Anleitungen zum Einrichten.

4. Dateisysteme erstellen ("Formatieren")

In der VirtualBox-Maschine haben wir ja eine leere Festplatte vorgefunden. Real ist peinlichst darauf zu achten, daß keine bestehenden Partitionen (Windows z.B.) in Punkt 3 umpartitioniert würden, bzw. hier ein falsches Blockdevice formatiert würde. Deshalb am besten (bei Unsicherheit) die Partitionsbezeichner wie sda1 auf einem Papier notieren und die durchstreichen, die währed der Installation auf keinen Fall "angefaßt" werden dürfen, z.B.
sda1 = Windows = Format N
sda2 = / = Format Y

Wir formatieren jetzt unsere obigen Partitionen:

# mkfs.ext2 -L "Boot" /dev/sda1
# mkfs.ext4 -L "Root" /dev/sda5
# mkfs.ext4 -L "Home" /dev/sda7
# mkswap -L "Swap" /dev/sda6

Bild:
pl45y6ejouw7.png

5. Partitionen des zu installierenden Systems einhängen

Das System, welches wir installieren, ist aus Sicht der LiveCD unterhalb /mnt zu finden. Als erstes müssen wir das Root-Device einhängen, dann die anderen Blockdevices.

# mount /dev/sda5 /mnt
# mkdir /mnt/boot
# mkdir /mnt/home
# mount /dev/sda1 /mnt/boot
# mount /dev/sda7 /mnt/home
6. Internetzugriff einrichten
# dhcpcd eth0
# ping -c3 www.google.de

Bild:
7hdp5b4w3fzo.png
Als Texteditoren stehen der vi (nicht vim!) und nano zur Verfügung. Man kann sich aber in die LiveCD-Umgebung auch andere Editoren/Tools installieren, z.B. den vim. Ich nutze gerne als Editor den mcedit aus dem Paket mc (MidnightCommander), was mir noch einen Dateimanager mitbringt. Für vim und mc:

# pacman -Sy
# pacman -S vim mc
7. Basissystem einrichten

Wie bei den bisherigen Installationen geht es hier darum, erstmal nur das Basis-System zu installieren um nach dem ersten Boot ein funktionierendes System mit einer Login-Shell zu haben. Die eigentliche Systeminstallation (X, Programme) sollte also im gebooteten, "richtigen" System später passieren. Notwendige Pakete (WLan-Treiber/Module z.B.) kann/sollte man schon mitinstallieren, damit das neue System ebenfalls Inetrnetzugriff hat.
Ich installiere in das neue System ebenfalls noch den vim und den mc mit. Auf geht es mit:

# pacstrap /mnt base vim mc

base ist hier die Pakete aus der gleichnamigen Gruppe.
Bild:
bor2fwifgio.png
Ein anderer Mirror kann wie immer über Editieren der /etc/pacman.d/mirrorlist verwendet werden, der erste Eintrag wird primär verwendet.
Bitte warten… Ich habe fertig!

8. Bootloader

Ich verwende hier syslinux, im MasterBootRecord von sda.

# pacstrap /mnt syslinux
# syslinux-install_update -i -a -m -c /mnt

Bild:
n7rchda26fd.png

# mcedit /mnt/boot/syslinux/syslinux.cfg

Runterscrollen bis zu den Einträgen LABEL arch und archfallback. Hier muß bei beiden die APPEND-Zeile angepaßt werden:
root=/dev/sda5
da sda5 ja unser Rootdevice ist. Die initrd auf dem Boot-Device(sda1) wird von syslinux automatisch gefunden und bedarf hier keine besondere Einstellung. Speichern mit F2, verlasse von mcedit mit F10.

9. System konfigurieren

Ich entscheide mich für sysvinit als Initsystem, also die alte Variante mit der /etc/rc,conf. Als erstes lassen wir uns eine fstab-Datei erstellen mit den Partitonen, die wir auf dem neuen System verwede wollen. Deshalb ist es wichtig, daß oben alle erstellten Partitionen (auch die sda7 /home) uterhalb /mnt eingehängt wurden. Nur eingehängte Partitionen können von genfstab gefunden werden.

# genfstab -p /mnt >> /mnt/etc/fstab
# mcedit /mnt/etc/fstab

Hier sind nun alle unsere Blockdevices aufgeführt und entsprechend zum Einhängen für den Systemstart vorbereitet. genfstab "erkennt" keine Swap-Partitionen, deshalb tragen wir diese noch zusätzlich ein:
Bild:
c4k9svqhezd.png
Jetzt chroot'ten wir in das neu aufgesetzte System (arch-chroot kümmert sich automatisch um die Pseudo-dateisysteme wie proc, dev und sys).

# arch-chroot /mnt

Hierbei wird das Linux der LiveCD quasi "ausgeblendet", dafür unser neues System in /mnt "aktiviert" als hätten wir es gestartet. Die noch notwendigen Arbeiten wie initrd-Image generieren etc. geschehen also schon im neuen System - deshalb fällt ab jetzt das vorangestellte /mnt weg!

# mcedit /etc/rc.conf

Die wichtigsten Einstellungen vornehmen (Lokalisierung, Netzwerk). Das ist nichts anderes als in den bisherigen Anleitungen auch:
Bild:
vfe45uvrcvkz.png
Bild:
x3jt2nhjg97k.png

# ln -s /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime

Dieser Symlink sorgt für die korrekte Zeitzone und Uhrzeit.

# mcedit /etc/locale.gen

Hier entferne ich die Kommentarzeichen(#) von alle 3 de_DE Einträgen. Danach die neuen Locales generieren lassen:

# locale-gen

Jetzt noch das Paßwort für root setzen. Man kann damit auch bis nach dem ersten Boot warten, wenn man Umlaute/Sonderzeichen darin verwenden möchte und erstmal sicherstellen will, daß die Lokale-Umgebung auf dem neues System richtig eingerichtet ist.

# passwd

Der letzte Schritt ist das Erzeugen der Initrd-Images. Die Default-Einstellungen sind für unser Setup ausreichend, lediglich LVM, RAID und Lukscrypt-User müßten hier noch weitere Hooks aktivieren. Ebenso andeer Einstellungen in der /etc/rc,conf. Aber das steht alles in den Wikiartikeln, für jetzt ohne Belang.

# mcedit /etc/mkinitcpio.conf

(Nichts zu ändern)

# mkinitcpio -p linux

Meldungen über Fehler mit der default locale können igoriert werden.

10. chroot verlassen und Reboot

Mit exit oder STRG+D das chroot verlassen, wir landen wieder in der LiveCD-Umgebung.

# exit

Dateisysteme aushängen und rebooten.

# umount /mnt/home
# umount /mnt/boot
# umount /mnt
# reboot

Bei Virtualbox noch die Bootreihenfolge von HD/CD umstellen, oder per F12 primary master auswählen. Sonst wird weiterhin von der CD gebootet.
Das war's!

Beitrag geändert von GerBra (14.10.2012 00:45:08)

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#2 17.07.2012 18:07:46

matthias
Moderator

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Ich habe heute abend keinen Bock mehr auf Experimente, aber das wird für mich und andere sicherlich noch wichtig werden. Danke, GerBra!

(Es ist grundsätzlich besser, wenn er vorwegmarschiert - sowie die Knallerei beginnt, haben alle anderen noch eine reelle Chance, sich wegzuducken.)

Offline

#3 18.07.2012 13:57:28

Dirk
Moderator

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Könnte man das nicht als offizielle Installationsanleitung verwenden, bis es wieder einen halbwegs praktikablen Installer gibt? (Bis auf das anachronistische ext2 für /boot *g*)

Beitrag geändert von Dirk (18.07.2012 13:58:16)

Offline

#4 18.07.2012 14:26:40

GerBra
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Ein "halbwegs praktikabler Installer" ist maximal nur halb so gut wie der Mensch an der Tastatur ;-)

Nein, im Ernst - bitte sowas icht als "offizieller Leitfaden", wir fallen IMHO wieder genau dahin zurück wovon wir - zumindest mein Eindruck - gerade wegwollen: Ein detailliertes, händchenhaltendes Versprechen daß pures Abtippen und Copy&Paste genügen würde.

!ICH! will diese "Din-A4" Seite haben!!!!!!!
Wenn da nun steht:

Festplatten partitionieren

        Mit fdisk, parted, cfdisk, gdisk etc
        Virtuelle Blockgeräte wie LVM, LUKS, RAID etc. einrichten 

und ich will ein LVM haben:
Entweder kenne ich die Befehle/Prozedur schon, dann brauche ich höchstens die manpages zum Nachschlagen.
Oder ich folge den Links und lande auf wirklich guten Seiten, die LVM grundsätzlich und ggf. speziell in Verbindung mit Archlinux-Besonderheiten abhandeln. Evtl. wie ich es schon in einem anderen Thread vorschlug noch sowas wie ein Durchmarsch/Walktrough um eben ein LVM aufzusetzen (mit schönen Bildern etc.)

Ein Install-guide für Anfänger könnte so wie oben aufgebaut sein, erreichbar eben von der "A4-Seite":
Anfänger? -> Link
Ich muß meine Win-partition verkleinern -> Link
Ich habe keine Tastatur und möchte mit der Maus installieren -> ext.Link fud. Ubuntu ;-)

Obiger Durchmarsch zeigt/verspricht lediglich eine Istallatiop in eine VirtualBox VM - mehr nicht. Allerhöchstens das grundsätzliche Hantieren mit den Prozeduren in der Ära "nach AIF" ;-)

//Edit: Was Pierre aber definitiv machen sollte wäre ein Zusatz auf der Download-Seite, der zumindest bekannt macht das bisherige Anleitungen nur noch bedingt gültig sind und der geneigte User sich an sowas wie der "A4-Seite" und ggf. an diesem Walktrough "orientiere" kann…

Beitrag geändert von GerBra (18.07.2012 14:29:07)

Offline

#5 18.07.2012 17:38:10

piet
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Darf man fragen, warum es keinen Installer mehr gibt?
Da ist mir irgendwas entgangen.

cu

Offline

#6 25.07.2012 10:24:13

Reggan
Gast

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

@GerBra "Durchmarsch/Walktrough um eben ein LVM aufzusetzen (mit schönen Bildern etc.)"
http://www.youtube.com/watch?v=69X9ZYA41xU

Sogar mit gaaanz vielen Bildern wink Funktioniert auch mit dem neuen Installer mit einigen Anpassungen. PS: Falls ein deutscher Text zu dem Video erwünscht ist, kann ich das gerne übernehmen.

#7 25.07.2012 11:26:40

mannohneschuh
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

piet schrieb:

Darf man fragen, warum es keinen Installer mehr gibt?
Da ist mir irgendwas entgangen.

cu

Darf man. Tust du? Falls ja, hier ist die Antwort

Offline

#8 25.07.2012 12:49:00

Edward d'Eath
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

GerBra schrieb:
Installationsbericht 2012.07.15
# mkinitcpio -p linux

Meldungen über Fehler mit der default locale können igoriert werden.

Herzlichen Dank für Deinen toll gemachten Installationsbericht. Leider habe ich ihn erst nach meiner Installation gefunden :-( War schon am zweifeln, ob die Fehlermeldungen gravierende Auswirkungen haben. Jetzt bin ich beruhigt.

Ciao,

Edward

Beitrag geändert von Edward d'Eath (25.07.2012 12:50:07)

Offline

#9 25.07.2012 19:44:33

defcon
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Gut gemacht GerBra

Habs gestern 2x erfolglos in Virtualbox versucht, und heute mit deiner Anleitung.. hat wunderbar auf Anhieb funktioniert. :-)

Offline

#10 02.08.2012 15:42:36

Ovion
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Eine Kleine Verbesserung möchte ich noch vorschlagen, die mich anfangs ein wenig verwirrt hat: Der Screenshot unter Punkt 3, Festplatte partitionieren, entsteht bei mir erst, wenn ich Punkt 4, Formatieren, gemacht habe. Zum Zeitpunkt von Schritt 3 stand da bei mir nur "Linux" bzw. "Linux/Solaris Swap" als FS-Type. "ext*" und "swap" standen in der cfdisk-Tabelle erst, nachdem ich mit mkfs.* rangegangen bin. Sofern das nicht auf einen Fehler meinerseits zurückzuführen ist, würde ich da noch eine Bemerkung dazu einfügen, sonst könnte man sich als Nutzer fragen, was man vor dem Beginnen von Schritt 4 noch anders machen müsste.
Das würde die Qualität dieses Guides *nochmal* erhöhen.

Ansonsten: Sehr gute Arbeit! Mein Kompliment und meinen besten Dank!

Und ich möchte hiermit die vorerste Fixierung des Threads anregen, bis der Beginner's Guide im Wiki aktualisiert ist. Auch wenn es sicher richtig ist, dass eine detaillierte Anleitung die Gefahr birgt, dass jemand nur stumpf abtippt, halte ich es dennoch für sinnvoll, wenn man zumindest so etwas hat, mit dem man ein lauffähiges System aufsetzen kann, um dann von diesem Weg abweichen zu können.

Schlussendlich ist es ja immer dem User überlassen, was er draus macht. Ich denke, das Lernen an Beispielen kann genauso gewinnbringend sein, wie abstraktes Lernen. Wenn jemand nicht lernen möchte, ist das seine Sache, aber ich fand dies zum lernen äußerst hilfreich.

Beitrag geändert von Ovion (02.08.2012 19:37:05)

Offline

#11 13.10.2012 20:02:32

robotroll
Gast

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Danke für die tolle Anleitung.
Für absolute Linux Neulinge wie mich bietet sie einen super Einstieg in die Installation von Arch.
Allerdings hab ich ein Problem mit der rc.conf, die Datei existiert nicht...
Ich habe deine Anleitung genau befolgt und hab das ganze nun 3 mal gemacht. Jedesmal hänge ich an dem Punkt mir der rc.conf...
Ich installiere die 64-Bit Version, kann es daran liegen? Gestern habe ich die 32-Bit Version installiert und die rc.conf war vorhanden.

Greetz,
robo

#12 13.10.2012 21:15:25

badboy
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

robotroll: Das Walktrough ist anlässlich der neuen Installationsmedien etwas veraltet. Seit nun ein paar Tagen kommt Archlinux mit systemd, da spielt die rc.conf keine Rolle mehr

Offline

#13 13.10.2012 22:26:56

robotroll
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Danke badboy, werde jetzt mal die offizielle englische Anleitung probieren.

Offline

#14 14.10.2012 00:43:08

GerBra
Mitglied

Re: [veraltet] Walktrough: 2012.07.15 auf VirtualBox

Ich werde das dann mal als veraltet markieren. Für systemd kann und möchte ich kein neues schreiben, dafür gibt es ja dann die Wikis.

Offline

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