Du bist nicht angemeldet.

#76 25.10.2010 12:09:01

bernarcher
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

waldbaer59 schrieb:

... parallel dazu (mein Nebenjob während des Studiums) in CP/M. ...

Das schafft Erinnerungen hoch. Ich habe mich auch in 30 Jahren von Assembler (6502 und 8080), BASIC und CP/M schrittweise zu Linux hochgedient. Den PET hatte ich mir allerdings ncht angetan. Das Geld hatte ich nie. Bei mir musste es an die zehn Jahre ein graduell aufgerüsteter und ständig umgebauter Selbstbau-Computer tun. smile

Beitrag geändert von bernarcher (25.10.2010 12:09:41)

Offline

#77 30.09.2011 15:32:19

Xukashi
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

vor 5 jahren

Offline

#78 30.09.2011 15:53:29

elias
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Puh ... gar nicht so lange her. Etwa im Herbst 2008 hat mich Windows wieder einmal so genervt, das ich einfach weg musste. Einem Freund erging es genau so, gleichzeitig machten auch noch ein paar Bekannte mit. Damals gab es dann ein weing Distro hopping, bei dem Suse aus Prinzip ausgelassen wurde. Wenn ich mich richtig erinnere waren unter anderem Fedora, Debian (für das wir damals alle zu blöd waren), Ubuntu, das darauf basierende Mint und, und, und dabei. Hängen geblieben sind alle außer einem bei Ubuntu, der letzte nahm Mint (wegen dem Menü). Das artete ziemlich schnell in nicht ganz ernst gemeinte Flamewars zwischen den beiden aus tongue
Letztendlich bin ich leider der einzige der nun beinahe kein Windows mehr verwendet.
Vor ca. einem viertel jahr keine Lust mehr auf Ubuntu, die ganze Gnome (2) Oberfläche war viel zu aufgeblasen (dennoch kein vergleich zu Unity hmm), also musste etwas neues her. Die Wahl fiel nach nun entwickelter Abneigung "großen" Distributionen gegenüber auf - wie sollte es in diesem Forum anders sein - Arch. Und damit bin ich auch sehr zufrieden smile

Beitrag geändert von elias (21.10.2011 17:09:41)

Offline

#79 08.11.2011 11:54:10

chipmunk
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

So ich klink mich mal mit meinem ersten Beitrag hier ein :-) entschuldigt bitte meine Rechtschreibung,  da ich im Moment keinen PC zu Verfügung habe und vom Handy ausschreibe .. wenn ich wieder zu hause bin werde ich das natürlich korrigieren ;-)
zum Thema : angefangen hab ich mit 12 Jahren (also vor 4 Jahren), war alllerdings nicht sehr erfolgreich ... benutzt habe ich SuSE  wegen yast. Dann kamen 2 Jahre pause und hab mich dann schließlich mit Ubuntu auseinandergesetzt.  Meine Linux Kenntnisse erweiterten sich und i h war zufrieden, da alles lief. Windows wurde von der platte geschmissen. Zu anfangs war es schwer, da ich für die Schule Delphi benötigte.. hab aber mit lazarus eine tolle alternative gefunden.
Als canocial dann auf unity wechselte, musste ich einfach weg. Bis dahin immer mit gnome sehr zufrieden gewesen, aber da auch gnome 3 nicht so der brüller ist, bin ich über Mint und gentoo zu Arch gekommen, da ich hier die komplette Freiheit hab,  die ich mir von Linux wünsche. Installiert wird nur das was ich benötige und alles wird so angepasst wie ich es möchte. Meistens bewege i h mich ohne grafische Oberfläche, Außer beim Browser und natürlich spezial Programme wie eclipse.
Ich benutze arch zu 90 % für c Programmierung und der Rest geht auf Textverarbeitung + Browser. Meine lieblingsprogramme sind vim, gcc ;-), Firefox, libreoffice ( ich muss unbedingt mal tex angucken)  und eclipse für größere Sachen.

Ich werden @ home noch einiges erweitern, was mir Grad zu stressig ist zu tippen wink

Offline

#80 08.11.2011 19:19:43

efreak4u
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

chipmunk schrieb:

... benutzt habe ich SuSE  wegen yast.
...

mhhh... ich dachte immer, das waer der groesste Grund nicht SuSe zu benutzen o_0

Offline

#81 09.11.2011 22:51:48

chipmunk
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

efreak4u schrieb:
chipmunk schrieb:

... benutzt habe ich SuSE  wegen yast.
...

mhhh... ich dachte immer, das waer der groesste Grund nicht SuSe zu benutzen o_0


Ja so würde ich heute auch denken, aber ich war noch jung und hätte mich über ein Windows ähnliches System zum Einstieg gefreut wink

Offline

#82 25.11.2011 15:28:55

Thorsten Reinbold
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Kennt Jemand dieses Wallpaper?

Das fasst eigentlich gut zusammen, warum ich zu Linux kam. Windows wurde mir einfach langweilig. Ich bastel viel und gerne, da ist Linux natürlich wie die zum bersten gefüllte Legokiste im Kinderzimmer.

Anfangs war ich mit Ubuntu unterwegs (fast von Anfang an), habe mir aber immer wieder auch mal andere Distris angesehen. Letztlich bin ich aber doch immer wieder bei Ubuntu gelandet. Bis mir nun letztlich der Kurs den Canoncial einschlägt endgültig mißviel und ich mich über die schlechte Integration der Gnome-Shell (Unity ist eben vorrangig) und die vielen nervigen Bugs und Unzulänglichkeiten so geärgert habe daß ich mich an Arch versucht habe.

Und auch wenn ich in den ersten Wochen recht häufig mal wieder das Ubuntu-Image zurückgespielt habe (vertraute Umgebung)... inzwischen ist es gelöscht. smile


Vielen Dank übrigens an die Helfer hier im Forum. Ich hätte bei so blöden Fragen nicht mit so positiven und netten Antworten gerechnet.

Offline

#83 05.12.2011 16:52:39

marc8438
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Hallo smile

Im Moment plane ich meinen 2. Anlauf, mein System auf Arch umzustellen. Den ersten musste ich im Sommer wegen einiger Einstiegsprobleme und Zeitmangel absagen.

Ein Linux-basiertes Betriebssystem nutze ich nun schon seit ca 3 Jahren. Damals habe ich auf dem Rechner meiner Eltern Windows mit sämtlichen Daten gegen Ubuntu ersetzt, mehr oder weniger unabsichtlich *grins*

Im Moment habe ich parallel openSUSE und Ubuntu installiert. An beiden Systemen gibt es aber einige Dinge, die mich einfach nur nerven. Außerdem würde ich gern mal ein Betriebssystem von Grund aufbauen, damit es gut zu mir passt.

In diesem Sinne hoffe ich auf frohes Beisammensein hier im Forum smile

Offline

#84 05.12.2011 19:11:25

Astorek
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Mein erster Ausflug war nach einem Praktikum eines PC-Notdienstleisters, der zufällig ein paar OpenSUSE-CDs zu verschenken hatte. Wohlgemerkt: Das war zu einer Zeit, als XP gerade frisch rauskam. Naja, ich kann mich nichtmehr genau daran erinnern, außer, dass es für mich eine Katastrophe war: Mit der Bedienung des "eigenartigen Linux" (zu der Zeit wusste ich noch nicht, dass das KDE war - überhaupt hatte ich zu dem Zeitpunkt garkeine Vorkenntnisse) kam ich überhaupt nicht klar, Internet funktionierte garnicht (ging damals noch mit Modem ins Netz) und überhaupt brauchte alles so unendlich lange... Schade, die Installation hat einen guten Eindruck gemacht, aber irgendwie war damals für mich die Luft raus bei Linux...

Fast 6 Jahre später machte ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration in einem Betrieb, das ausschließlich Linux (Ubuntu, damals in 6.06) nutzt. DSL-Verbindungen waren mittlerweile auch Gang und Gäbe, überhaupt kam ich mit der Gnome-Oberfläche viel besser zurecht und dank ubuntuusers.de (und natürlich dank meines Ausbildungsbetriebs) bekam ich dann doch sehr tiefe Einblicke in die Arbeitswelt rund um Linux. Ich begann, meinen eigenen Kernel zu kompilieren, ein minimales Busybox-System aufzusetzen, mich an "richtige" Netzwerkfunktionalitäten ranzuwagen (OpenVPN, iptables), und es machte Spaß...

Irgendwann wollte ich auch mal einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen: Mal Debian, mal OpenSUSE, mal Fedora. Irgendwann kam ich aber wieder zu Ubuntu zurück... Zwischendurch wollte ich auch mehrmals Gentoo ausprobieren, hatte aber nie die Geduld für die damals langen Kompilierorgien.

Irgendwann fiel mein Interesse auf Archlinux, weil ich gerne ein einfaches Desktopsystem wollte, dass allerdings einerseits nicht auf festen Paketversionen innerhalb der Distributionsversion verharrt (Ubuntu, Debian), andererseits aber auch möglichst wenig "magisch" auf dem Desktop abläuft, damit ich die Aktionen dahinter verstehen konnte (Fedora). Arch gefällt mir auf meinem Desktop deshalb am Meisten, weil ich bei Problemen genau weiß, wo ich nachschauen muss - schließlich habe ich eben jene Funktionalität ja selbst installiert und eingerichtet. Hinzu kommt der im Vergleich zu anderen Distris geringe Ressourcenverbrauch. Tjoar... Auf meinem Desktop und auf meinem Laptop laufen seit mindestens 2 Jahren schon Archlinux darauf und denke nichtmehr im Traum daran, die Distri auf den genannten Rechnern zu wechseln smile

Offline

#85 05.12.2011 20:02:00

Apollo Costa
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Ubuntu 6 "dapper dark", war mein letztes Ubuntu. Ich war so abgenervt das System neu zu Installieren, das ich mich nach einen KISS System umgesehen haben. Google bracht mir Arch und seit dem Läuft das System, ohne irgend eine Neuinstallation.

Beitrag geändert von Apollo Costa (05.12.2011 20:02:27)

Offline

#86 31.12.2011 16:18:53

LusH
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Also ich bin wie chipmunk mit 12 zu GNU/Linux gekommen.
(Vor 2 Jahren)

Angefangen habe ich, wie viele, mit Ubuntu und openSUSE.
Und ich muss gestehen, dass ich beide Systeme mag.
Vor allem als Einsteiger war yaST von openSUSE einfach nur genial.

Da ich allerdings auch gerne rumbastel,
bin ich wohl oder übel mal auf Arch gestoßen.

Ich wollte ein RollingRelease, dass ich einrichten kann wie ich es will.

Probiert habe ich Arch vorerst in einer Virtuellen Maschine.

Dann kam es auf die Festplatte,
wobei ich es (leider) irgendwann wieder deinstalliert habe, weil ich es nicht lassen konnte, auch die anderen Systeme einzurichten.
Nun bin ich seit einer Weile wieder bei Arch, und will auch dort bleiben.

Da ich nicht so auf KDE und GNOME 3 stehe, bin ich zu Fluxbox
gewechselt, und bin sehr angetan, von der Schlichtheit, und dem einfachen einrichten.

Hauptsächlich nutze ich ArchLinux zum programmieren von C++ und Java,
sowie Libre Office Writer / Impress.

Aber natürlich auch zum rumspielen, zum einrichten von Fluxbox und vielem mehr.

Gruß Tim

Offline

#87 26.02.2012 21:48:26

Frieder108
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Hi @ all,
Tja, wie kam ich zu Arch?

Durch nen dummen Spruch bei uu.de und ner tollen Antwort auf den dummen Spruch - danach mußte ich installieren.

Das war vor ner Woche, heute hab ich das 2te Gerät mit Arch bestückt - soweit, sogut - noch ist alles ein bischen fremd und ungewohnt, aber mit Hilfe des Wiki konnte ich schon die ersten Hürden nehmen.

Grüße

Frieder

Offline

#88 27.02.2012 19:10:49

mpausch
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Frieder108 schrieb:

Durch nen dummen Spruch bei uu.de und ner tollen Antwort auf den dummen Spruch

Link? :-)

Offline

#89 27.02.2012 22:13:33

Frieder108
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

http://forum.ubuntuusers.de/topic/archl … st-3989972

und ich geb zu, ich tu mir schwer - dazu sollte ich vielleicht erwähnen, bin 51 und hab vor 7 Jahren zum ersten mal vor nem PC gesessen. Seit 4 Jahren nutz ich Ubuntu, hab mir das über Forenhilfe angeeignet und starte gerade den 2ten Versuch, etwas tiefer in das "Universum Linux", sprich Arch, einzutauchen.

Beruflich hab ich auch nix mit PC zu tun - bin gelernter Kulissenbauer, also Handwerker.

Grüßle

Frieder

Offline

#90 27.02.2012 23:38:57

Dirk
Moderator

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Frieder108 schrieb:

… also Handwerker.

Na wenn das mal keine gute Voraussetzung für Arch ist! smile

Offline

#91 28.02.2012 17:06:11

foo
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Unser Werbethread im Ubuntuusers-Forum scheint ja richtig gut zu funktionieren. big_smile

Bei mir hat's mit einer SuSE 6.2 CD angefangen. Damals noch mit KDE 1.1. Aber richtig zum laufen bekommen hab ich das nie.

Offline

#92 28.02.2012 23:00:18

Frieder108
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

foo schrieb:

Unser Werbethread im Ubuntuusers-Forum scheint ja richtig gut zu funktionieren. big_smile

sieht ganz danach aus - ich hoffe, ihr seid nachsichtig mit nem Ahnunglosen, der aufgrund eines "Werbethreads" hier gelandet ist.

Eigentlich hab ich so viele Fragen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll - und das Wiki ist so umfangreich dass ich mir sage, die Lösung der Frage ist bestimmt schon irgendwo erläutert.

leicht verwirrte, aber immer noch gut drauf grüßt

Frieder

Offline

#93 29.02.2012 09:31:06

HPL
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Eigentlich hab ich so viele Fragen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll - und das Wiki ist so umfangreich dass ich mir sage, die Lösung der Frage ist bestimmt schon irgendwo erläutert.

Tipp von mir, Anfangs hat man so viele Fragen und Baustellen an denen man basteln muss, das man meint man kommt damit nicht klar. Mach dir einfach eine TODO Liste mit deinen Baustellen, priorisiere was ist am wichtigsten und dann Punkt für Punkt auch mit Hilfe des Wiki oder Fragen im Forum abarbeiten und dann werden die Baustellen immer weniger.

Zweiter Tipp, dokumentiere für dich deine Schritte so das du sie nachvollziehen kannst.

VG
HPL

Offline

#94 21.04.2012 10:03:38

raleeha
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Hallo,

ja ich habe es geschafft zu installieren. Ich habe es vorher mit einigen Linuxen probiert (Xubuntu, Vector Linux, Slackware).

Einige davon sind nun doch eher etwas für die proffesionellen User gemacht. Wobei ich denke Arch Linux gehört mit Sicherheit dazu.

Eine To Do Liste ist auch eine gute Idee. Denn ich müsste vieles machen z.B. einen eigenen Kernel, udev Regeln erstellen, eine Firewall erstellen, das Thema signieren und verschlüsseln von Daten verstehen.

Das jedoch erscheint mir zum derzeitigen Stand recht schwierig. Für etwas begeistern ist recht schnell aber konsequent bei der Sache bleiben nicht. Nun da ich mich in der Linux Krise befinde und ich am überlegen bin die ganze Sache einfach hinzuschmeissen ist guter Rat teuer.

Gruß raleeha

Offline

#95 21.04.2012 10:30:22

agaida
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

@raleeha: So eine Liste ist eine feine Sache, meine ToDos mache ich jetzt seit längerer Zeit mit Zim. Das sich Arch eventuell an den etwas erfahrenen User wendet, ist wohl unbestritten. Du hast den ersten Schritt in die Richtung gemacht, es ist erst einmal installiert und läuft. smile

Auch wenn das vielleicht etwas sarkastisch klingt, es ist nicht so gemeint. Wenn Du die Lernschwelle am Anfang hinter Dich bringst, dann wirst Du mit einem sehr stabilen und wartungsarmen System belohnt, bei dem Du sogar weisst, warum was funktioniert (oder auch mal nicht). Deine Installation wird mit Deinem Wissen wachsen und besser werden - quasi von fast allein.

Die Prioritäten werden sich verschieben. Kernelbau ist nett und man sollte es können, meinen letzten Arch-Kernel habe ich vor über einem Jahr geschraubt. Danach habe ich gegenüber dem Standard keinerlei Vorteile mehr in solchem Tun gesehen. wink Firewalls, Verschlüsselung etc sind ähnliche Themen. So richtig glücklich bin ich mit Linux erst, seit dem ich wirklich meine Ansprüche stark reduziert habe und Basics gebüffelt habe. Der Rest  hat sich dann fast von selbst gelöst.

Auch wenn es wie predigen klingt: Basics lernen. Der Rest kommt von allein. Nur ohne dieses Fundament wirst Du gnadenlos auf die Fresse fallen. Ist aber nur meine eigene Erfahrung. Vor dem Rennen kommt Laufen lernen.

Offline

#96 21.04.2012 16:11:42

Z1204
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Ich frag mich bloß warum ihr immer so viel an euren Systemen rum schraubt. Das installieren was man haben will, fertig und nutzen.

Was ich empfehle -> Einmal die Installation manuell ausführen, danach nen Programm oder nen paar Shellscripts für die Schritte nach der Installation schreiben und man braucht sich für lange Zeit nicht mehr mit dem ganzen Installationsquark befassen. Zumal geht es auch erheblich schneller.

Offline

#97 21.04.2012 16:15:38

agaida
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Könnte das eventuell daran liegen, dass Du Deine Settings gefunden und gescripted hast? wink Und jetzt stell Dir mal vor, Du bist Neueinsteiger. Das  meinte ich mit wartungsarm. Das sah vor 2 Jahren anders aus.

Offline

#98 21.04.2012 16:55:55

Nesc
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Wie alles Anfing:
Ich habe vor 3 Jahren Ubuntu auf meinem Netbook installiert um Linux ein bisschen kennen zu lernen. Mir war Ubuntu nach ein paar Wochen zu öde.

Ich habe also nach ca. 2 Wochen Linux Erfahrung mit Ubuntu mich an Gentoo probiert. Ich brauchte ca. 20 Anläufe bis ich einen minimalen Kernel hatte, der nur das beinhaltet was ich vom Netbook brauche. Ich hab hier und da ein bisschen rumgespielt USE-Flags optimiert, das Netbook teilweise 1 Tag das ganze System neu kompilieren lassen, weil ich was Grundlegendes vergessen hatte usw.

Ich hab durch Gentoo sehr viel Erfahrung gesammelt, sehr viel über C (die ganzen Flags und Compiler-Options) gelernt, an eigenen Programmen ausgetestet, wie es sich denn auswirkt usw..

Vor einer Woche habe ich angefangen auf meinem Netbook Arch zu installieren und es war irgendwie der Horror auf Grund des alten Image und der neu hinzugekommenen PGP-Signatur. Durch ein Video im Internet habe ich endlich herrausgefunden, warum es nicht lief: http://www.youtube.com/watch?v=v0iGDvdy … ature=plcp

Von dem Aspekt her war die Stage3-Installation von Gentoo einiges einfacher big_smile

Linux benutze ich einfach auf Grund der Freiheit das System zu gestalten und zu minimieren.
Ich benutze Arch mitlerweile Hauptsächlich, auch wenn ich die USE-Flags von Gentoo sehr vermisse (komisch z.B. einen mplayer zu haben, der soviele Pakete mit installiert und direkt 130MB groß ist, obwohl ich 90% der Codecs nie brauchen werde).
Der Grund wieso jetzt Arch ist natürlich, das die Konfiguration einiges simpler gehalten ist. Hab mich irgendwie direkt darin verliebt wink

Windows benutze ich nebenbei noch auf Grund der Fachhochschule (Maple 15 läuft bei mir unter Arch/Gentoo nicht wirklich) und die wollen mir keine zweite Lizenz geben, sodass ich es in eine Virtuelle Maschine packen kann und um Spiele nativ spielen zu können.

Offline

#99 21.04.2012 18:09:36

Z1204
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

agaida schrieb:

Könnte das eventuell daran liegen, dass Du Deine Settings gefunden und gescripted hast? wink Und jetzt stell Dir mal vor, Du bist Neueinsteiger. Das  meinte ich mit wartungsarm. Das sah vor 2 Jahren anders aus.

Nun, ich hab mein Programm zur Installation nen bisschen variabel gehalten. Aber im Großen und ganzen habe ich meine Settings gefunden. Jedoch hat das aber nicht so lange gedauert die zu finden. Liegt vielleicht daran, dass ich nicht so anspruchsvoll bin wink Aber ich kanns nur empfehlen. Vor allem wenn man noch übt und Arch rauf und runter orgelt, dann ist so ein Script oder Programm echt ne Hilfe. Diese viele Tipperei und das Nachschauen im Wiki kann dann schon mal ein bisschen nerven.

Offline

#100 21.04.2012 18:47:35

skull-y
Mitglied

Re: Wann und wie kamt ihr zu Arch?

Z1204 schrieb:
agaida schrieb:

Könnte das eventuell daran liegen, dass Du Deine Settings gefunden und gescripted hast? wink Und jetzt stell Dir mal vor, Du bist Neueinsteiger. Das  meinte ich mit wartungsarm. Das sah vor 2 Jahren anders aus.

Nun, ich hab mein Programm zur Installation nen bisschen variabel gehalten. Aber im Großen und ganzen habe ich meine Settings gefunden. Jedoch hat das aber nicht so lange gedauert die zu finden. Liegt vielleicht daran, dass ich nicht so anspruchsvoll bin wink Aber ich kanns nur empfehlen. Vor allem wenn man noch übt und Arch rauf und runter orgelt, dann ist so ein Script oder Programm echt ne Hilfe. Diese viele Tipperei und das Nachschauen im Wiki kann dann schon mal ein bisschen nerven.

Wenn du oft genug installiert hast, dann brauchst das Wiki fast nicht mehr für die Installation.
Davon ausgehend, dass ich aus Neugier immer mal wieder mal andere DE's/WM's ausprobiere (und VM's nicht mag,auch wenn diese auf jeden Fall mehr Sinn machen würden), würde mir zum Beispiel ein Script nix nützen. Das einzige, was ich aufhebe sind bestimmte Configs, da ich diese unter ziemlich jeder Installation nutze ( .bashrc, .vimrc, .htoprc usw.).

Offline

Schnellantwort auf dieses Thema

Schreibe deinen Beitrag und versende ihn
Deine Antwort

Fußzeile des Forums