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TBone
31.10.2019 15:27:11

Alter...
Gestern Abend ein Update gemacht (darunter iwd).
Hat mich direkt genervt, dass die main.conf wieder aus dem Paket heraus genommen wurde, vor 3 Packaging-Releases wurde sie erst rein genommen (mMn korrekterweise).
.pacsave wieder zurück verschoben, dann iwd direkt neu gestartet um zu sehen, ob alles klappt -> geht.
Heute morgen, Netzwerk verbindet sich nicht. Gesehen: Aha, es gibt nicht nur UseDefaultInterface (welches ich bereits aktiviert habe), sondern auch noch 80-iwd.link, welche dafür sorgt, die (Schimpfwort) Interfacenamen wlan* beizubehalten. (Was aber erst nach einem Neustart von networkd geschieht, weshalb es gestern abend nicht gestört hat, da ich nicht wusste, dass der iwd da herumpfuscht)
Ok, Config überschrieben, alte Namen (wlpXYZ). iwd baut nun eine Verbindung auf, aber systemd-networkd bekommt keine dynamische IP zugewiesen.
Also wollte ich nach Updates schauen, ob iwd in einer neueren Version gefixt wurde. (Ich dachte, nur iwd wurde geupdated, liegt bestimmt daran)
Ich habe hier einen Router als WLan-Bridge für Notfälle konfiguriert: Per ETH angestöpselt -> Keine IP zugewiesen bekommen.
Also geschaut: Handy funktioniert in diesem WLan. Dann wollte ich USB-Tethering nutzen -> nun kommen beide Geräte nicht mehr ins WLan.
Anderes Telefon genommen, USB-Tethering über WLan -> Funktioniert. Kein relevantes Update vorhanden, sieht mir momentan aber eh nicht mehr nach einem Problem mit meinem Netzwerk Stack auf. Kontrolle: Verhalten mit wpa_supplicant + dhcpcd ist identisch.
Zwischen meinem Laptop und dem Gateway sitzen noch andere Geräte, also mal geschaut, wo es hakt.

Ergebnis: Der DHCP-Server hatte keine freien IPs mehr verfügbar.
Weshalb das zweite Handy ging? Es war im Gast-Netzwerk angemeldet -> anderer IP-Pool.
Alle Geräte gelöscht, die keine feste Adresse haben und die letzten X-Tage nicht mehr angemeldet waren, dann ging alles wie geschmiert.

Frustrierend, wenn man 20 Minuten braucht, um das WLan zum laufen zu kriegen.
Das gute: WLan-Bridge Router geupdatet und herausgefunden, für ein weiteres Gerät dazwischen ist der Quelltext öffentlich.

TBone
13.10.2019 20:45:58

Also ich sollte dich ja jetzt nicht beleidigen, aber ... big_smile

TBone
13.10.2019 20:45:14

big_smile big_smile big_smile

sanni
13.10.2019 20:42:34

Nicht ganz richtig:  Foren-Troll.
Außerdem, versuch es doch mal mit Selbstreflexion!?

TBone
13.10.2019 19:36:27

Schard hat mich Troll genannt :'(

Dirk
07.10.2019 23:03:41

Och nee … Ich hab das seit Jahren nicht mehr installiert, und war ganz happy, dass das endlich nicht mehr standardmäßig das System vollmüllt.

Ich ging inzwischen sogar davon aus, dass das Paket deprecated ist.

Edit: https://bugs.archlinux.org/task/64071

schard
07.10.2019 09:54:45

Toll, in Version 2 des neuen base Pakets schreiben die Core Devs einem nun vor, systemd-sysvcompat zu installieren, auch wenn man es überhaupt nicht benötigt.
Grrr....

chepaz
21.09.2019 11:58:54
apocalyptycus schrieb:

Blöd ist, daß ich vergessen habe, wie man Arch installiert.

Dann nimm rsync und ein grub-install, dann musst du nicht installieren smile

apocalyptycus
21.09.2019 09:32:40

Ein neuer Rechner wird gebaut.
Ganz dicke CPU, jede Menge RAM usw.
Blöd ist, daß ich vergessen habe, wie man Arch installiert.
Läuft ja seit ca. 5 J.
Es ist zum Kotzen.
Scheiße, wenn man alt ist.

segfault
06.08.2019 16:28:49
TBone schrieb:

Btw es geht nicht um die Race-condition beim Booten, das System war bereits gebootet und lief etwas mit wpa_supplicant. Dann stop des einen, start des anderen: Interface umbenannt.

Ja, aber das ist dokumentiert und man kann das abstellen.

TBone
06.08.2019 12:38:14

Btw es geht nicht um die Race-condition beim Booten, das System war bereits gebootet und lief etwas mit wpa_supplicant. Dann stop des einen, start des anderen: Interface umbenannt.

TBone
06.08.2019 12:31:12

Hab mal iwd getestet. Dieser Schwachsinn benennt mein schönes wlp4s0 um in wlan0. Finde es ja super, diesen wpa_supplicant Schrott mal durch was gescheites zu ersetzen, aber sowas? Ernsthaft? Da ist mein ganzes Vertrauen in die Entwickler schon dahin.
(Ja, ich weiß, es gibt workarounds, das funktioniert auch dann, trotzdem!)

Werner
29.07.2019 20:02:13

Aha, so machen die das.
Der Zweig GitLab Self-Managed wäre demnach nur dann betroffen, wenn man sein Projekt – als ein von den USA unerwünschter Weltenbürger – bei gitlab.com hosten will oder bereits gehostet hat.

Bei gitlab.com habe ich zwischenzeitlich einen entsprechenden Hinweis gefunden. Bruchstelle bei GitLab ist offenbar die Google Cloud Platform.

schard
29.07.2019 18:50:04

GitLab ist eine freie Software zur Einrichtung einer Webanwendung zur Verwaltung von Git Repositorien ähnlich wie GitHub. GitLab.com ist eine kommerzielle Plattform, welche diese Software einsetzt.
Ergo kannst du dir GitLab auf deinem privaten Server installieren und das Projekt dort hosten.

Werner
29.07.2019 18:08:51

Unterliegt GitLab nicht ebenfalls dem US-Handelsrecht? Dann würden die US-Sanktionen auch bei den kostenpflichtigen Accounts von GitLab greifen.

… Heise hat das Thema heute aufgegriffen (1)

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