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nibble
31.07.2020 19:50:49

Wenn ich den Hexcode der Partition mit fdisk auf NTFS stelle funktioniert alles. Windows erkennt die Partition problemlos.

Das Problem mit der 1MB großen 1 Byte Datei wird nur bei Windows angezeigt. Linux zeigt mir eine 4KB entsprechende Größe an.
Vielleicht liegt es an einer fehlerhaften Konfiguration meinerseits. Ich konnte das Problem in Virtualbox auch nicht rekonstruieren.
Deshalb betrachte ich das Problem als gelöst.

Danke für eure Hinweise.

arisinfenix
31.07.2020 18:35:38

Ah, ja Microsoft basic data wird bei GPT angezeigt, sorry mein Fehler. wink

nibble
31.07.2020 16:29:58

Na jetzt habe ich es hinbekommen. Bin nicht darauf gekommen, in fdisk t zu drücken.
Habe solchen Quatsch erst probiert.

fdisk -t 7 /dev/sda1

Da kam natürlich nur eine Fehlermeldung.

Aber Microsoft basic data gibt es da nicht. Es scheint die Nummer 7 zu sein mit HPFS/NTFS/exFAT.

arisinfenix
31.07.2020 15:56:52
nibble schrieb:

Aber wie kann ich bei fdisk (MBR) den Hexcode für den Partitionstyp eingeben?

- mit t die Partition deren Typ geändert werden soll wählen

- mit L die verfügbaren Typen Anzeigen

- die Nummer von Microsoft basic data nehmen

Funktioniert nicht?

nibble
31.07.2020 14:42:49
ntfsinfo -m

funktioniert.
Die Clustergröße steht aber ganz normal auf 4096.

Ich glaube ich weiß jetzt, warum Windows nie meine NTFS HDD erkannt hat. Ich hatte nie den Hexcode 7 angegeben. Hat aber trotzdem unter Linux immer funktioniert.
Mit gdisk habe ich jetzt eine HDD so partitioniert, dass sie auch unter Windows läuft.
Aber wie kann ich bei fdisk (MBR) den Hexcode für den Partitionstyp eingeben? Habe schon im Netz gesucht, aber nichts von dem funktioniert. Oder vielleicht mit mkfs?

stefanhusmann
31.07.2020 00:26:50

Sorry, dumpe2fs funktioniert nur für ext{123]-Filesysteme. Für ntfs gibt es ntfsinfo -m, aber ich habe hier kein solches Filesystem und kann es daher zur Zeit nicht testen.

nibble
30.07.2020 22:15:35

Mit chkdsk war es etwas kompliziert ohne Laufwerksbuchstaben. Hat aber auch nichts ausgegeben.

Ich habe jetzt einfach mal mit gdisk eine neue Partition erstellt. Sonst nehme ich immer fdisk.
Ist 0700 der richtige Code für NTFS?
Dann habe ich ein neues Filesystem angelegt.

mkfs.ntfs -f /dev/sdg1

Und jetzt kann ich die Platte auch unter Windows 10 nutzen.

Allerdings bekomme ich immer noch diese Ausgabe.

[root@Erde ~]# dumpe2fs /dev/sdg1
dumpe2fs 1.45.5 (07-Jan-2020)
dumpe2fs: Ungültige magische Zahl im Superblock beim Versuch, /dev/sdg1 zu öffnen
Es kann kein gültiger Dateisystem-Superblock gefunden werden.
/dev/sdg1 hat ein ntfs-Dateisystem mit Namen „Volume“

Bleibt das Kuriosum mit der 1 MB großen 1 Byte Datei. Ich werde jetzt mal einen Testserver mit der gdisk Variante erstellen und mal schauen, was dann passiert.

nibble
30.07.2020 21:24:31
[root@Erde ~]# dumpe2fs /dev/sdg1
dumpe2fs 1.45.5 (07-Jan-2020)
dumpe2fs: Ungültige magische Zahl im Superblock beim Versuch, /dev/sdg1 zu öffnen
Es kann kein gültiger Dateisystem-Superblock gefunden werden.
/dev/sdg1 hat ein ntfs-Dateisystem mit Namen „500GB“

Da ist wohl was nicht richtig.


Es läuft Windows 10 im Moment. Aber das Problem hatte ich auch schon mit Windows 7. Mit MBR. Vorher war bestimmt auch ext drauf. Partitionen erstelle ich grundsätzlich neu. Meist überschreibe ich die Platte komplett mit shred. chkdsk muss ich mal gleich probieren.

ub4000
30.07.2020 21:14:07

zur ersten Frage: welche Windows Version/Ausgabe genau? Festplatte mit MBR oder GPT? Partititionierung auch neu gemacht oder war da mal was anderes z,B, ext4 auf sdc ? Geht ein chkdsk in Windows?

stefanhusmann
30.07.2020 21:03:19

Zur letzten Frage:

[root@frege ~]# dumpe2fs /dev/sdb1|grep "Block size:"
dumpe2fs 1.45.6 (20-Mar-2020)
Block size:               4096
nibble
30.07.2020 20:02:30

Hallo liebe Arch Gemeinde,

ich habe da ein Problem mit dem NTFS Filesystem.

Wenn ich eine HDD partitioniere und dieser das NTFS Filesystem verpasse ( mkfs.ntfs -f -L 500GB /dev/sdc1 ), dann kann Windows diese Partition nicht erkennen. Windows erkennt zwar die HDD und die Partition richtig, aber es erkennt nicht, dass es sich um ein NTFS handelt und kann nicht darauf zugreifen. Woran mag das liegen?

Eine zweite Sache betrifft ebenfalls NTFS. Ich habe mir per SAMBA auf meinem Datenserver eine Windowsfreigabe erstellt. Die HDD auf dem Server läuft ebenfalls mit NTFS. Der Zugriff funktioniert auch einwandfrei. Mir ist aber aufgefallen, dass die Clustergröße abnormal groß gesetzt sein muss. Denn wenn ich die Eigenschaften einer kleinen Textdatei mit nur einem Buchstaben Inhalt und einer Größe von 1 Byte ansehe, steht dort: Größe der Datei 1 Byte - Größe auf Datenträger 1 MB. Was soll das? Ist die Clustergröße auf 1 MB mutiert?

Mit welchem Programm kann ich mir eigentlich Informationen über die Clustergröße anzeigen lassen? Ich finde da irgendwie nichts.

Danke im Voraus.

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