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sprague
26.07.2020 12:21:07

Mein Senf zu diversen Punkten:
- gparted Live ist mein bevorzugtes Partitionierungstool. Kann problemlos auch FAT32 anlegen. Was ich nie probiert habe ist mit gparted (FAT32)-Partitionen zu verkürzen/zu verlängern. So ein Resize dauert mir einfach zu lange. Ich mache da immer Radikalkur: erst komplett löschen, bei älteren Platten von MBR auf GPT umstellen, und wenns geht dann so partitionieren wie ich es haben will.
- Umzug einer SSD aus einem Rechner in einen anderen: meine sicherlich begrenzte Erfahrung vor einigen Jahren sagt mir das es nicht geht. Ich hatte 2 M5A99X EVO R2, einer war mein Arbeitsrechner. Hab auf dem Zweitrechner eine SSD im EFI-Modus frisch mit einem neueren Debian vorbereitet, und hab die dann in meine Arbeitspferd reingesteckt. Bootloader weg, war nichts zu finden/zu booten. Die SSD zurück in den Zweitrechner: auch da bootete die nimmer. Musste mit einer Live-CD grub neu installieren damit das wieder ging. Kann sein dass das EFI-Bios des M5A schrottig ist. Habs bisher nie wieder probiert.
- Wenns Du z.B. Stretch und Buster versuchst parallel zu installeiren, wird per Default der Booteintrag im EFI immer debian heissen. Und wenn Du Buster nach Stretch installierst, kannst Du erst mal nur noch Buster booten. Es sei denn Du benennst den zweiten Eintrag bei der Installation gleich durch ein --bootloader-id=xxx um. Geht aber meines Wissens nur ohne Secure Boot.

Lyon

Gerry_Ghetto
26.07.2020 11:18:44
tomekk228 schrieb:

Das ging bei mir nie. Als ich nur 2 Betriebsysteme nutzte, Debian und Windows 10 (170X damals), hat Windows 10 Grub "rausgeschmissen" und ich konnte Debian nicht mehr booten. Daraufhin musste ich Grub neu installieren mittels Live CD.

Dann war es keine UEFI-Installation. Bei UEFI sind die Bootloader nämlich in separaten Verzeichnissen auf der ESP untergebracht.

Viel wahrscheinlicher ist, dass nach einer Bootloaderinstallation der entsprechende Eintrag im NVRAM an erste Stelle gesetzt wurde. Aber das kann man ganz einfach in den Einstellungen vom UEFI wieder anpassen oder aus dem Betriebssystem heraus mit Tools wie efibootmgr (oder bcdedit unter Windows?).
Es gibt auch UEFIs, bei denen man die Bootreihenfolge "blockieren" kann.

tomekk228
26.07.2020 00:08:23
Gerry_Ghetto schrieb:
tomekk228 schrieb:

Inwiefern GParted mit FAT32 umgehen kann, kann ich aus dem Stand nicht sagen. Aber ich würde vermuten, dass GParted sehr wohl mit FAT32 umgehen kann, schlicht und einfach deswegen, weil FAT32 in der UEFI-Spezifikation vorgegeben ist.

gparted kann keine FAT32 Partitionen kleiner als 256mb vergrößern/verkleinern (die EFI Partition von Windows ist 100mb) auf Grund; https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=649324 (ein Bug der über 10 Jahre schon existiert!)

Interessant. Danke für den Link.

Das heißt ich kann jetzt alle 3 Betriebsysteme wie ich lustig bin neu installieren, ohne das die sich gegensesitig irgendwelche Bootloader etc überschreiben.

Das kann man auch mit einer einzigen ESP. Und falls sich zwei Bootloader überschreiben, dann heisst das, dass man einen davon gar nicht braucht.

Das ging bei mir nie. Als ich nur 2 Betriebsysteme nutzte, Debian und Windows 10 (170X damals), hat Windows 10 Grub "rausgeschmissen" und ich konnte Debian nicht mehr booten. Daraufhin musste ich Grub neu installieren mittels Live CD.

Aber egal. Nun geht es ja wie ich es mir vorstelle :-)

Gerry_Ghetto
25.07.2020 20:39:16
tomekk228 schrieb:

Inwiefern GParted mit FAT32 umgehen kann, kann ich aus dem Stand nicht sagen. Aber ich würde vermuten, dass GParted sehr wohl mit FAT32 umgehen kann, schlicht und einfach deswegen, weil FAT32 in der UEFI-Spezifikation vorgegeben ist.

gparted kann keine FAT32 Partitionen kleiner als 256mb vergrößern/verkleinern (die EFI Partition von Windows ist 100mb) auf Grund; https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=649324 (ein Bug der über 10 Jahre schon existiert!)

Interessant. Danke für den Link.

Das heißt ich kann jetzt alle 3 Betriebsysteme wie ich lustig bin neu installieren, ohne das die sich gegensesitig irgendwelche Bootloader etc überschreiben.

Das kann man auch mit einer einzigen ESP. Und falls sich zwei Bootloader überschreiben, dann heisst das, dass man einen davon gar nicht braucht.

tomekk228
25.07.2020 19:36:40

@Gerry_Ghetto

Inwiefern GParted mit FAT32 umgehen kann, kann ich aus dem Stand nicht sagen. Aber ich würde vermuten, dass GParted sehr wohl mit FAT32 umgehen kann, schlicht und einfach deswegen, weil FAT32 in der UEFI-Spezifikation vorgegeben ist.

gparted kann keine FAT32 Partitionen kleiner als 256mb vergrößern/verkleinern (die EFI Partition von Windows ist 100mb) auf Grund; https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=649324 (ein Bug der über 10 Jahre schon existiert!)

Wozu brauchst du dann drei ESP?
Es könnte höchstens sein, dass du Probleme mit Windows hast, weil beide Windows den Bootloader (wahrscheinlich) im gleichen Verzeichnis installieren. Aber dazu solltest du in einem Windows-Forum fragen und nicht hier.

Windows 10 schlägt bei großen Versionswechsel wie von 1809 nach 1909 oder jetzt halt 1909 nach 2004 fehl, weil aus unbekannten Grund. Laut "Dr. Google" wegen Dual Boot speziell EFI Partition größer 100mb. Warum auch immer, oder ob das wirklich der Grund war, keine Ahnung.

Um jetzt aber auf mein Vorhaben zurück zu kommen:

Es hat funktioniert. Habe alle NVME SSDs ausgebaut, eine wieder eingesteckt, erst Archlinux installiert, dann wieder ausgesteckt und eine andere eingesteckt, Windows 10 2004 installiert, ausgesteckt und die letzte eingesteckt und Windows 10 1909 installiert. Bei dem letzten habe ich extra 1909 installiert weil ich den Upgrade auf 2004 testen wollte.

Nach dem alle Betriebsysteme installiert habe, habe ich alle NVME SSDs montiert und erstmal händisch über Boot Override aus UEFI Archlinux gestartet und mittels dd das refind image auf ein USB Stick geflasht. Dann wieder neugestartet und im UEFI die Bootreihenfolge so konfiguriert das es nur möglich ist vom USB Stick zu booten.

Und beim nächsten Neustart hat der PC vom USB gebootet und refind gestartet. Refind hat dann 4 Einträge gefunden. Zwei mal Grub (einmal normal einmal failsafe) und die beiden Windows 10 Versionen. Und zum Schluss habe ich den USB Stick in Arch gemountet, und refind so konfiguriert das er nicht mehr scannen soll und drei manuelle "Bootstanzas" erstellt.

Das klappte reibungslos. Anschließend habe ich das Windows 1909 gestartet und Ihn ein Upgrade machen lassen. Klappte reibungslos!

Als nächsten Test (aus neugier) habe ich wieder die Windows 10 2004 ISO gestartet und die letzte Windows 10 installation komplett platt gemacht und neu installiert. Und auch das hat reibungslos geklappt.

Das heißt ich kann jetzt alle 3 Betriebsysteme wie ich lustig bin neu installieren, ohne das die sich gegensesitig irgendwelche Bootloader etc überschreiben. Solange sich die SSDs nicht ändern (refind so konfiguriert das device ID genutzt wird). Da refind jetzt der "Hypervisor" über GRUB von der Archlinux SSD und den zwei Windows bootloader ist.

Das einzige was nicht geht, ist auf der "Linux SSD" Windows zu installieren. Ginge schon, nur kann ich davon dann mit refind nicht booten weil ich ja manuelle Bootstanza habe und somit der Eintrag dahinter falsch wäre.

So ist es perfekt!

Gerry_Ghetto
25.07.2020 11:30:12
tomekk228 schrieb:

Ich würde ja das Update auf Windows 10 Pro 2004 ja einfach durchführen, aber das schlägt wegen Dual Boot (eigentlich Tripple Boot) fehl. Sollte es jedoch nicht. Tut es bei mir jedoch, weil meine Bootpartition anscheinend etwas "speziell" ist.

Sehr ungewöhnlich, dass ein Update fehlschlägt wegen "Dual Boot", insbesondere bei UEFI.

Ich würde die Kiste komplett neu einrichten. Zwei Windows 10 Installationen, eine Arch Linux Installation. Alle 3 haben ihre eigene NVME 1TB SSD.  Bis jetzt war es so das diese 3 Betriebsysteme eine Bootpartition geteilt haben (EFI halt).

Das sieht nach einer normalen Installation aus (ausser, dass du zwei Windows-Installationen hast).

In der Vergangenheit hatte ich schon das Problem (weil wenn man es komfortabel haben will, man Windows zuerst installieren sollte), das Windows die Bootpartition mit 500MB recht klein wählt. Und diese dann nach paar Kernelupdates voll ist.

Also habe ich die mit der Zeit auf 1GB vergrößert mittels eines kostenlosen Partitionstools für Windows (ne Schande das gparted das immer noch nicht kann weil die Partition FAT32 ist!).

Es ist mir nicht klar, was du mit der ominösen "Bootpartition" eigentlich meinst.
Falls du die EFI-System-Partition meinst: Meines Wissens wird offiziell 512 MiB für die ESP empfohlen, aber das hat mehr damit zu tun, dass auch tatsächlich FAT32 verwendet wird und nicht etwa FAT16. Vom benötigten Platz her (falls du sie unter Arch nicht als /boot missbrauchst), reichen 64 MiB locker. Irgendwelche 2GiB Fantasien für ESP kann ich nicht nachvollziehen, aber technisch ist es machbar.

Inwiefern GParted mit FAT32 umgehen kann, kann ich aus dem Stand nicht sagen. Aber ich würde vermuten, dass GParted sehr wohl mit FAT32 umgehen kann, schlicht und einfach deswegen, weil FAT32 in der UEFI-Spezifikation vorgegeben ist.

Damit die beiden Windows Betriebsysteme sich beliebig updaten können bis der Tod kommt (und Arch Linux, nur der braucht für Upgrades ja nicht immer den Bootloader neu schreiben), sollen diese 3 Betriebssysteme so installiert werden, das jeder auf seine eigene "Platte" eine Bootpartition hat.

Wozu brauchst du dann drei ESP?
Es könnte höchstens sein, dass du Probleme mit Windows hast, weil beide Windows den Bootloader (wahrscheinlich) im gleichen Verzeichnis installieren. Aber dazu solltest du in einem Windows-Forum fragen und nicht hier.

So das man die SSD rausnehmen könnte, in eine andere Maschine stecken, und davon starten könnte.

Kommt auf die Firmware an. Es kann sein, dass es funktioniert, muss aber nicht.

Als Resultat hätte man dann im UEFI 3 Booteinträge. Einer für jede SSD.

Kommt auf die Firmware an. Es ist gut möglich, dass nur Einträge einer einzigen ESP angezeigt werden, weil man im Normalfall nur eine einzige ESP hat und braucht.

Aber natürlich will man bei "Dual Boot" ein Menü gezeigt bekommen, worüber man auswählen kann welches Betriebsystem starten soll.

Je nach Firmware hast du ein Boot Menü, das vom UEFI generiert wird. Da kommt es auf die Implementierung an, wie und wo nach Bootloadern gesucht wird.
Falls du das Boot Menü vom Bootloader generieren lässt, dann müsstest du einen Bootloader haben (respektive ein Tool, das die Konfiguration entsprechend generiert), der nach anderen ESP sucht und die anderen Bootloader dann auch auflistet. Ob es so einen Bootloader gibt, weiss ich nicht.

Und hier kommt der Punkt: Kann ich dafür einfach ein USB Stick nehmen? Habe hier einige schniecke kleine flache 4-8GB große USB2 u. USB3 Sticks rumfliegen. Meine Idee wäre einfach darauf refind zu installieren (was ich bis jetzt nutze), und das Menü so anpassen, das er auf die jeweiligen 3 efi boot Dateien verweist bzw startet.

Und dieser Stick wird einfach als erstes starten.

Laut meiner Recherche müsste es genau so gehen. Bin mir ehrlich gesagt aber noch unsicher.

Ich möchte deswegen sicher gehen, weil das Daten sichern locker 1 Tag benötigt (auf Server kopieren 1gbit).  Und das kann ich mir dann sparen sollte es von vornherein nicht möglich sein.

Du möchtest dann also eine vierte ESP haben, die auf dem USB-Stick liegt?

Prinzipiell sollte es kein Problem sein, einen Bootloader/Bootmanager auf einem USB-Stick zu haben.

tomekk228
24.07.2020 23:08:25

Danke für die Antworten. Ja dachte ich mir das es möglich sein sollte. Dann werde ich mich mal daran setzen und herausfinden wie ich refind dementsprechend installiere und konfiguriere.

@sprague ich beantworte mal deine Kommentare von oben nach unten:
1) Ist nicht mehr nötig dann. Weil jedes OS sein eigene EFI Partition hat
2) He? Das verstehe ich nicht so ganz. Also ich kann ein Betriebsystem im UEFI Modus auf ein Laufwerk installieren, und hinterher diese SSD in jeden PC stecken der UEFI hat, und kann davon booten. Bis jetzt kein Problem damit gehabt (oft gehabt, wenn Mainboards starben usw.)
3) Siehe 1. Genau so habe ich es vor. Weil wenn Windows 10 meint er müsse ein Upgrade machen, kann ich im hardcore Fall einfach die anderen SSDs im UEFI deaktivieren wenn es sein muss. So ist es für Windows 10 so als wäre er immer allein da gewesen.

sprague
24.07.2020 22:23:08

Ein paar Kommentare:

- Lege auf dem Laufwerk eine EFI-Partition mit 2048 MB mit ner gparted-Life an. Und dann erst Windows drauf, danach Dein Arch. Damit reservierst Du genügend Platz.
- So eine SSD mit UEFI einfach umziehen auf einen anderen Rechner geht nicht. Das blöde bei dem EFI-Sch.... ist dass Dir dann der zugehörige Eintrag im Bios fehlt. Du darfst den Bootloader neu schreiben. Und wenn Du das LW wieder zurück in den Rechner steckst wo Du das LW beschrieben hast, ist da auch alles wech. Leidvolle Erfahrung mit EFI.....
- Alternativ geht durchaus je Laufwerk eine EFI-Partition zu verwenden. Nur: ich hab zwar selber kein Win10 und keine praktischen Erfahrungen damit (mein Win7 ist da vernünftiger), aber ich habe Berichte gelesen das Win10 gerne seinen Bootloader auf dem 2ten Laufwerk hinterlässt. Das killt alle vernünftigen Ansätze, es sei den Du baust bei der Win10-Installation alle anderen LW aus. Viel Spass bei NVME-LWen. Keine Ahnung was Win10 dann bei Dist-Upgrades veranstaltet.

Gruß, Lyon

arch-kali-suse
24.07.2020 21:45:51

Müsste gehen, ich habe leider keine Erfahrungen per UEFI, nur 1 AL mit Efi bisher installiert, damals systemd-boot genommen, da man weniger installieren muss.
Einfach die Windoofs auf ihere eigende SSD schreiben lassen, bei Arch egal (auf eigene = einfacher), dann auf USB menu bringen, USB muss nur jeweilige EFI Part. starten.

tomekk228
24.07.2020 19:18:27

Hallo Zusammen!

Ich weiß leider nicht wie ich es anders beschreiben soll. Daher der Titel.

Leider kann ich Windows 10 1909 Pro nicht mehr daran hindern das aktuelle Feature Update installieren zu wollen, da ich es bereits 35 Tage verschoben habe.

Mir ist bewusst das ich über Gruppenrichtlinien bis 1 Jahr noch verschieben könnte. Das ist aber auch keine dauerhafte Lösung. Windows 10 LTSC oder LTSB (keine Ahnung wie rum inzwischen es richtig ist) ist leider auch keine Lösung, da für Privatbenutzer nur illegal nutzbar.

Ich würde ja das Update auf Windows 10 Pro 2004 ja einfach durchführen, aber das schlägt wegen Dual Boot (eigentlich Tripple Boot) fehl. Sollte es jedoch nicht. Tut es bei mir jedoch, weil meine Bootpartition anscheinend etwas "speziell" ist.

Nun gut. Zu meinem Vorhaben um das Thema all für alle mal zu beenden:

Ich würde die Kiste komplett neu einrichten. Zwei Windows 10 Installationen, eine Arch Linux Installation. Alle 3 haben ihre eigene NVME 1TB SSD.  Bis jetzt war es so das diese 3 Betriebsysteme eine Bootpartition geteilt haben (EFI halt).

In der Vergangenheit hatte ich schon das Problem (weil wenn man es komfortabel haben will, man Windows zuerst installieren sollte), das Windows die Bootpartition mit 500MB recht klein wählt. Und diese dann nach paar Kernelupdates voll ist.

Also habe ich die mit der Zeit auf 1GB vergrößert mittels eines kostenlosen Partitionstools für Windows (ne Schande das gparted das immer noch nicht kann weil die Partition FAT32 ist!).

Nun möchte ich dem allem aus dem Weg gehen und folgendes realisieren:

Damit die beiden Windows Betriebsysteme sich beliebig updaten können bis der Tod kommt (und Arch Linux, nur der braucht für Upgrades ja nicht immer den Bootloader neu schreiben), sollen diese 3 Betriebssysteme so installiert werden, das jeder auf seine eigene "Platte" eine Bootpartition hat.

So das man die SSD rausnehmen könnte, in eine andere Maschine stecken, und davon starten könnte.

Soweit kann man das ja genau so umsetzen (einfach im UEFI die jeweiligen SSDs deaktivieren und nach und nach die Betriebsysteme installieren).

Als Resultat hätte man dann im UEFI 3 Booteinträge. Einer für jede SSD.

Aber natürlich will man bei "Dual Boot" ein Menü gezeigt bekommen, worüber man auswählen kann welches Betriebsystem starten soll.

Und hier kommt der Punkt: Kann ich dafür einfach ein USB Stick nehmen? Habe hier einige schniecke kleine flache 4-8GB große USB2 u. USB3 Sticks rumfliegen. Meine Idee wäre einfach darauf refind zu installieren (was ich bis jetzt nutze), und das Menü so anpassen, das er auf die jeweiligen 3 efi boot Dateien verweist bzw startet.

Und dieser Stick wird einfach als erstes starten.

Laut meiner Recherche müsste es genau so gehen. Bin mir ehrlich gesagt aber noch unsicher.

Ich möchte deswegen sicher gehen, weil das Daten sichern locker 1 Tag benötigt (auf Server kopieren 1gbit).  Und das kann ich mir dann sparen sollte es von vornherein nicht möglich sein.

Vielen Dank!

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