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blub
14.12.2019 13:48:36
HansHiasl schrieb:

Aus Euren Antworten schließe ich, dass es egal ist, ob ich pacman aus einer virtuellen Konsole oder aus einem "grafischen" Terminal heraus aufrufe.
Hab ich das richtig interpretiert?

Theoretisch ist es egal. Praktisch kann es schon einen Unterschied machen, wenn du parallel noch etwas anderes erledigst und dieses beim Absturz deine gesamte grafische Oberfläche mit ins Nirvana zieht.

Eine Zeitlang habe ich bei bestimmten Paketen die Aktualisierung nur aus der virtuellen Konsole getätigt. Aber man wird bequemer und die Paranoia legt sich mit jedem Tag, an dem der PC nicht abgestürzt ist big_smile

skull-y
14.12.2019 12:07:06

Ja, das hast du richtig interpretiert.

HansHiasl
14.12.2019 11:48:20

Aus Euren Antworten schließe ich, dass es egal ist, ob ich pacman aus einer virtuellen Konsole oder aus einem "grafischen" Terminal heraus aufrufe.
Hab ich das richtig interpretiert?

niemand
14.12.2019 11:31:00

Weil man imme wieder mal liest, dass nach einem Update irgendwas nicht mehr geht.

Da gibt’s ja nun verschiedene Ursachen, die man auf verschiedene Art handhaben kann: News nicht gelesen → News lesen. Neue Programmversion funktioniert nicht richtig → erstmal alte Programmversion installieren, oder Fehler suchen und beheben. Ausgabe des Paketmanagers beim Update nicht gelesen → Ausgabe lesen und Fehler beheben. Fehlermeldung beim Update → Fehlermeldung lesen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Inoffzieller Paketmanager fucked up → Backup einspielen und fortan bei pacman bleiben.

Backup/Snapshot fängt die meisten Fehler ab.

Warum kann ich Option 3 in die Tonne treten?

Es ist nicht der offizielle Paketmanager. Es ist nicht mal  in den offiziellen Quellen. Ansonsten siehe oben.

HansHiasl
14.12.2019 11:17:10

Wie ich auf die Frage komme?
Weil man imme wieder mal liest, dass nach einem Update irgendwas nicht mehr geht.
Und ich gerne wissen will, ob das mit der Aktualisierungsmethode zusammenhängen kann.
Gegenfrage: Warum kann ich Option 3 in die Tonne treten? Ist das etwa eine unsichere Methode? Bisher hats immer funktioniert.

skull-y
14.12.2019 10:54:10

Option 3 kannst du schon mal in die Tonne treten.

Option 1 oder 2 hängen von deinen Vorlieben ab, einen Unterschied macht es am Ende nicht.

Wie kommst du auf die Frage?

HansHiasl
14.12.2019 10:17:35

Hallo Gemeinde

Ich habe auf meinem Notebook Arch mit LTS-Kernel und XFCE installiert.
Mich würde interessieren, wie ich das System am sichersten aktualisiere?
Wo kann erfahrungsgemäß am wenigsten schiefgehen?

1. Vom XFCE in eine VKonsole umschalten und aktualisieren?

2. Über das XFCE-Terminal aus der grafischen Oberfläche aktualisieren?

3. Über den grafischen Pamac-Manager aktualisieren?

Bisher mache ich das fast täglich, abhängig von meine Laune. Mal im XFCE-Terminal, mal mit Pamac-Manager und wenn viele Aktualisierungen anstehen oder wenn der Kernel dabei ist, in einer VKonsole.
Und, wenn ich´s nicht vergesse (selten) schließe ich auch das Netzteil an. Hatte da schon mal einen Stromausfall während Syu. War nicht so lustig.

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