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Galde75
19.01.2019 02:36:09
J4son schrieb:

Aber ist es wirklich wichtig welchen Editor man nutzt?

Welchen man persönlich bevorzugt nicht, aber ein "Beginners" Guide sollte immer eine eher einfache Methode wählen etwas zu erreichen.

Hab als Zeitsoldat früher Grundwehrdienstleistende in technischen Dingen und Flugsicherheit eingewiesen, und musste lernen das man sich selbst immer regelmässig bei Erklärungen bremsen muss, weil der Gegenüber nunmal nicht das Wissen haben kann wie man selbst (sonst bräuchte dieser ja keine Anleitung).
Das wird leider oft  vergessen und überfordert den Neuling sehr schnell und verliert die Motivation weil der Kopf dann auch sehr schnell auf "Standby" geht.

Grad Nano finde ich durch seine Befehlsleiste unten recht schnell erlernbar, zumindest was die Grundfunktionen "einfaches editieren, speichern und beenden" angeht.
Hatte mal irgendwann VI oder VIM versucht und hab dann erstmal ne halbe Stunde gebraucht rauszufinden wie ich damit abspeicher und das Programm verlasse...
Damit war dann auch der Grund weshalb ich die Datei editieren wollte schon wieder aus dem gedankenlichen "Speicher" gelöscht tongue

Was das Hauptthema angeht:
Persönich kann ich nix zu dem Guide sagen. Habe Archlinux jetzt grob 3 1/2 Jahre in Betrieb. Daher erinner ich mich nicht wirklich mehr daran wie es war, hatte glaube ich auch die englische Version verwendet. Kam aber relativ gut zurecht

Bin von Gentoo zu Archlinux gewechselt, womit ich die meisten Grundkonfigurationen ohne Installer ja schon kannte.

Grund war das ich mir die ständigen Compilierorgien bei meinem Laptop sparen wollte (die ja naturgemäss nicht die schnellsten sind).
Zudem wollte ich auf allen meinen Rechnern (Desktop/Spiele-PC, Multimedia-PC (Kodi) und Raspberry2) die gleiche Distri verwenden, allein der Raspi engt da die Auswahl schon ziemlich ein.

Auch wollte ich wieder eine "Bleeding Edge" Distri haben, Debian/*buntu hatte mich früher nur angenervt mit den veralteten Paketen. Insbesondere bei AMDGPU wäre Debian *buntu die falsche Wahl gewesen. Ausser natürlich man will die Pro Treiber verwenden.

Insgesamt verwende ich Linux seit knapp nach der Jahrtausendwende (davor Windows, was ich immer als Nebeninstallation verwende, Amiga und C64).
Damals hatte ich durch Spiele-PC Upgrades genug Hardware über einen 2. PC zusammenzubauen, und hatte dann aus Neugier Suse installiert (Bei Karstadt gekauft) und mich da dann in aller Ruhe Stück für Stück eingearbeitet (weil ich brauchte den PC sonst für nix).

Nach ca 2 Jahren bin ich dann zu Ubuntu gewechselt, weils Multimedia technisch damals mehr konnte. Da aber wie oben beschrieben mich die veralteten pakete + Abhängigkeitsproblemen bei Fremd-/Eigenpakete nervte bin ich dann nach kurzer Zeit zu Gentoo gewechselt. Primär weil durch das selbstcomplilieren das System mit angepassten Configflags perfekt auf das eigene System angepasst und dadurch auch schneller war.

Ach ja, iund ich bin auch bekennender Nano'ist ;-)

k.osmo
04.01.2019 12:16:12

J4son: Nö, ist es nicht. Sorry für Spam, ich habe damit angefangen. Wenn Steine fliegen, dann eher in meine Richtung.

J4son
04.01.2019 09:52:15

Von mir aus steinigt mich...Aber ist es wirklich wichtig welchen Editor man nutzt?

niemand
04.01.2019 08:06:56

Jeder benutzt nano, zumindest bei der ARCH-Installation.

Ich bin mir fast ganz sicher, da ’nen vi(m) zur Verfügung gehabt, und entsprechend nicht nano genutzt zu haben.

k.osmo
04.01.2019 02:41:06

TBone: schon ok .. war sowieso 'n Witz .. couldn't resist, as you showed to me

Wer benutzt schon nano? -- Wer benutzt schon nano?

k.osmo
04.01.2019 02:11:41

Dabei wollte ich nur gesagt haben: Jeder benutzt nano, zumindest bei der ARCH-Installation. Oder (habe ich das Offensichtliche gesagt, und damit den Witz verraten)?

sanni
03.01.2019 21:10:44
schard
03.01.2019 19:20:31

Die richtigen Profis filtern /dev/random nach der gewünschten Zeichenkette und leiten sie in die Zieldatei um. big_smile
Scnr

stefanhusmann
03.01.2019 18:50:19

Die ganz Harten erstellen sowas wie /etc/vconsole.conf mit  dem echo-Befehl und Dateiumleitung smile

Und die ganz Bösen behaupten, dass sei komfortabler als nano, da man in der Shell immerhin emacs-Editorbefehle zum wortweisen Navigieren verwenden kann. smile

Aber genug jetzt.

sanni
03.01.2019 17:18:05

Und da behauptete doch mal ein Vi-ler dass die Tastenkombis von emacs an 'Gehirnfasching' erinnern würden.  Ha! tongue big_smile
Ich gebe dir da aber vollkommen recht.  Wenn du an eine bestimmte Vorgehensweise gewöhnt bist, bleibst du halt dabei (-- bis du was besseres gefunden hast).
Es sollte aber auch von einem Windows User zu erkennen sein, dass eine Datei editiert werden soll.  Wenn es nicht anders geht vielleicht auch mit einem ganz anderen Werkzeug, welches nicht genannt wird, mit dem ich aber gut arbeiten kann und auf das Ich Zugriff habe.  So viel Flexibilität sollte man doch von jemandem erwarten können, der sich Arch installieren möchte.  Wenn ich mich an Arch heranwage weiß ich doch, dass das nicht gerade im Handumdrehen beim Zuschauen passiert, sondern ein wenig Arbeit erfordert.

stefanhusmann
03.01.2019 08:51:45

Bevor das hier in einen Editor-War ausartet: Ich glaube, der ursprüngliche Punkt war, dass an einer Stelle der Befehl mit nano aufgeführt war und an einer anderen Stelle nicht. Das ist nicht konsistent, und Konsistenz ist ein Gut für sich.

Genau um für Leute, die vor der Hürde, ein Linux installieren zu wollen, nicht auch noch die Hürde, erst vi lernen zu müssen (und ganz ohne Lernen gehts bei vi nicht) aufzubauen, ist nano auf der Installations-CD.

alex2244
03.01.2019 03:37:12
Truemmerer schrieb:

Jedoch meinst du nicht das wenn man zu Arch kommt dies nicht schon wissen sollte?

Ich wusste es nicht. Und ich denke wenn jemand aus der Windows Welt kommt wird derjenige solche "grundlegenden" Sachen wahrscheinlich auch nicht wissen.

Die einzige Erfahrung die ich damals im Umgang mit Linux hatte, war die graphische Umgebung der *buntu Systeme.

Und ich kann mir vorstellen dass viele Leute, die Linux nur mit der Maus bedienen, so Sachen wie ls cp cd usw. auch nicht kennen und anfangs Probleme damit haben könnten.


k.osmo schrieb:

Wer benutzt schon nano? tongue

Ich xD

k.osmo
03.01.2019 00:29:07
Truemmerer schrieb:
alex2244 schrieb:

Vor allem als Anfänger fand ich es super dass immer die Befehle
wie z. B. unter dem Punkt 2.9.1 "nano /etc/locale.gen" mit angegeben sind.

Unter "2.9 - Systemkonfiguration", genauer unter dem Punkt "2.9.3 /etc/pacman.conf"
steht aber nur dass man die Datei "/etc/pacman.conf" bearbeiten kann. Nur ohne Befehl.

Könnte man einen Artikel machen mit den Grundbefehlen wie nano ls cp ect und diesen im Einleitungstext verlinken.

Oder halt auf http://helmbold.de/artikel/linux-blatt/ verweisen .. wink

Jedoch meinst du nicht das wenn man zu Arch kommt dies nicht schon wissen sollte?

Wer benutzt schon nano? tongue

Truemmerer
02.01.2019 19:56:39

Ok dann mache ich daran mal weiter wink


alex2244 schrieb:

Vor allem als Anfänger fand ich es super dass immer die Befehle
wie z. B. unter dem Punkt 2.9.1 "nano /etc/locale.gen" mit angegeben sind.

Unter "2.9 - Systemkonfiguration", genauer unter dem Punkt "2.9.3 /etc/pacman.conf"
steht aber nur dass man die Datei "/etc/pacman.conf" bearbeiten kann. Nur ohne Befehl.

Könnte man einen Artikel machen mit den Grundbefehlen wie nano ls cp ect und diesen im Einleitungstext verlinken.

Jedoch meinst du nicht das wenn man zu Arch kommt dies nicht schon wissen sollte?


hollex schrieb:

Mir sind allerdings schon ein paar Unterschiede aufgefallen zwischen diesen beiden Seiten.
https://wiki.archlinux.org/index.php/intel_graphics
https://wiki.archlinux.de/title/Intel

Verbessere es smile

hollex
01.01.2019 23:26:53

Die Tabelle ist eine gute Idee, das bringt immer eine bessere Übersicht.

Mir sind allerdings schon ein paar Unterschiede aufgefallen zwischen diesen beiden Seiten.

https://wiki.archlinux.org/index.php/intel_graphics

https://wiki.archlinux.de/title/Intel

Auf der originalen Seite wird z.B. folgendes gesagt: übersetzt!
"Installieren Sie für den DDX-Treiber (der in Xorg eine 2D-Beschleunigung bietet ) das Paket xf86-video-intel . (Oft nicht empfohlen, siehe Hinweis unten.)"
Hinweis: Einige ( Debian & Ubuntu , Fedora , KDE ) empfehlen, den xf86-Video-Intel- Treiber nicht zu installieren und stattdessen auf den Modesetting-Treiber für die vierte und neuere GPUs zurückzugreifen. Siehe [1] , [2] , Xorg # Installation und Modieinstellung (4) . Der Modesetting-Treiber kann jedoch Probleme verursachen, wie z. B. Chromium Ausgabe 370022 . Der Treiber für die Modesetting-Einstellung wird von der Intel GuC / HuC / DMC-Firmware nicht unterstützt.

Daran habe ich mich gehalten und konnte mit "modesetting" mein Arch installieren und es läuft super.
Hingegen beim xf86-video-intel funktionierte mein System nicht beim starten von X.

In dem deutschen Wiki wird das aber mit keinem Satz erwähnt.

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