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shibumi
17.11.2013 11:41:35
andy123 schrieb:

Auch wenn es euch hier um Binärpackete zu scheinen geht will ich dennnoch diesen Link in die Runde werfen: http://pkgbuild.com/git/aur-mirror.git/ da Leute die dieses Thema z.B. mit der Forumsuche finden sich sowas vermutlich eher vorstellen.

Naja ist das nicht eher nur eine Sammlung von PKGBUILDs? Genau das was ich nicht haben wollte?^^

andy123
16.11.2013 18:25:09

Auch wenn es euch hier um Binärpackete zu scheinen geht will ich dennnoch diesen Link in die Runde werfen: http://pkgbuild.com/git/aur-mirror.git/ da Leute die dieses Thema z.B. mit der Forumsuche finden sich sowas vermutlich eher vorstellen.

shibumi
16.11.2013 17:36:04
Usul schrieb:
shibumi schrieb:

Das liegt in erster Linie daran das die PKGDBUILDS im AUR sich immer auf die aktuellste Software beziehen und die Software meistens in Form von .deb oder .rpm Formaten von Drittanbietern kommt. Selten wird sie auch per Quellcode geliefert.

Auf welcher Statistik basiert denn diese Annahme? Auf der deines eigenen, hoch repräsentativen Archlinux-Systems?

Ich habe momentan 16 Pakete aus AUR installiert, davon sind nach flüchtigen Drüberschauen gerade mal zwei, welche als Binary bzw. Fremdarchiv geliefert werden, der Rest ist Quellcode-basiert (oder besteht nur aus Ressourcen wie Themes oder Fonts).

Dann dreh die Aussage halt um^^ Die Aussage ist nicht Thema.

@Apollo Costa

An die Abhängigkeiten habe ich jetzt gar nicht gedacht. Aber wenn man ein Archiv hätte würde man ja auch die Abhängigkeiten mit archivieren. Wäre ja sonst unlogisch.

@Florianb

Da hatte ich mir bereits auch schon Gedanken drum gemacht und weiß auch nicht wirklich auf welche Lizenzen das zu trifft. Ansonsten müsste man sein Archiv halt auf die offenen Lizenzen (GPL, BSD etc) beschränken.

florianb
16.11.2013 15:05:01

Ich glaube das große Problem liegt in den rechtlichen Details. Viele Pakete wird man garnicht in der Form archivieren und verteilen dürfen.

Apollo Costa
16.11.2013 11:05:31

Die andere Frage ist wieviele solcher Pakete nach einem Langen Zeitraum (über einen Jahr) überhaupt noch  funktionieren. (Stichwort Abhängigkeiten)

Usul
16.11.2013 09:58:52
shibumi schrieb:

Das liegt in erster Linie daran das die PKGDBUILDS im AUR sich immer auf die aktuellste Software beziehen und die Software meistens in Form von .deb oder .rpm Formaten von Drittanbietern kommt. Selten wird sie auch per Quellcode geliefert.

Auf welcher Statistik basiert denn diese Annahme? Auf der deines eigenen, hoch repräsentativen Archlinux-Systems?

Ich habe momentan 16 Pakete aus AUR installiert, davon sind nach flüchtigen Drüberschauen gerade mal zwei, welche als Binary bzw. Fremdarchiv geliefert werden, der Rest ist Quellcode-basiert (oder besteht nur aus Ressourcen wie Themes oder Fonts).

shibumi
16.11.2013 01:30:23

Hallo,
Beim Lesen von diesem Artikel hier hatte ich einen Einfall: https://bbs.archlinux.de/viewtopic.php?id=25180
Und zwar habe ich mich gefragt wieso es eigentlich keine AUR Rollback Machine oder so eine Art AUR Archiv gibt.
Das liegt in erster Linie daran das die PKGDBUILDS im AUR sich immer auf die aktuellste Software beziehen und die Software meistens in Form von .deb oder .rpm Formaten von Drittanbietern kommt. Selten wird sie auch per Quellcode geliefert. Das Problem dabei ist das Software aus dem Upstream verschwinden kann. ( Such mir zb ne Google Earth version 2.7 oder so). Das AUR Archiv hätte die Aufgabe fertige pkg.tar.xz (hochgeladen von Trusted Usern) zu archivieren.

Wieso nicht die PKGBUILDs archivieren?

Ganz einfach weil Software aus dem Upstream verschwinden kann. Und alte PKGBUILDs mit makepkg und der neuen Software aus dem Upstream meist nicht kompatibel ist. Andere Installpfade etc...

Deshalb einfach die pkg.tar.xz mit fertigen binaries archivieren.

Was haltet ihr von der Idee?

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