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skull-y
08.02.2013 01:01:33

Ich tanze im Kreis und lade es auf Youtube hoch, wenn es tatsächlich mal ein vollwertiges Outlook inkl. Exchange-Anbindung nativ für Linux geben würde^^.

Ich hoffe man kann dich da beim Wort nehmen :-P

Astorek
08.02.2013 00:43:40

Wobei es hier nichts Offizielles gibt und ich auch nicht glaube, dass Microsoft so schnell einen Port für ihre MS-Produkte raushaut. Höchstens - wenn überhaupt - für Word, Excel und Powerpoint...

Ich tanze im Kreis und lade es auf Youtube hoch, wenn es tatsächlich mal ein vollwertiges Outlook inkl. Exchange-Anbindung nativ für Linux geben würde^^.

Ovion
08.02.2013 00:19:38

Es geht weiter: MS Office für Linux... Bekommt da wer kalte Füße, dass ihm da ein Markt abgeht?^^

Dachte mir, wenn ich das Thema ja schon angeleiert habe, passt das doch noch ganz gut dazu.

Ovion
28.01.2013 19:07:37
Creshal schrieb:

Naja, "Support". Funktioniert so gut wie der Import von Dateien, die mit einer anderen MS-Office-Version erstellt wurden (Hint: Gar nicht).

Warum wundert mich das jetzt nicht?^^ Aber hey, schon der Versuch! Ich meine, es ist Microsoft, der Inbegriff offener Formate!

Creshal
28.01.2013 16:35:06

> whow, Microsoft hat odf-Support eingebaut?

Naja, "Support". Funktioniert so gut wie der Import von Dateien, die mit einer anderen MS-Office-Version erstellt wurden (Hint: Gar nicht).

Ovion
28.01.2013 16:01:13

Gibt nähere Details: http://www.heise.de/open/meldung/Micros … 92252.html

Man rechnet tatsächlich mit Windows XP & Office 2003, obgleich der Münchener Stadtrat eine Umstellung auf ODF beschlossen hat, das erst mit Office 2007, Servicepack 2 unterstützt wird (whow, Microsoft hat odf-Support eingebaut? So schlimm ist's bei denen?^^)

Money Quote:

An den jüngsten Zahlen des Limux-Projekts, die im November veröffentlicht wurden, hat der Autor der Studie "erhebliche Zweifel". Daher hat er seinen Berechnungen stattdessen "vergleichbare Projekte der Firma HP" zugrunde gelegt

Ohne natürlich zu spezifizieren, worum es sich da handelt. Hat so ein bisschen was von bockigem Kleinkind.

sanni
25.01.2013 15:45:17

... mit Handschellen in einem gepanzerten Auto wink

Dirk
25.01.2013 08:00:51

Die Studie steckt bestimmt in einem schwarzen Koffer …

remo
25.01.2013 06:11:39

ist ja echt lächerlich smile ich denk mal nicht das Linux so viel kostet als wie Microsoft zu mal die umstellung ja auch einfacher geht

efreak4u
24.01.2013 22:07:13

Selbst wenn die Linux-Migration deutlich mehr kostet, als eine redmonder Loesung, so trifft das nur auf die Ersteinrichtung (die in der Studie beruecksichtigt ist). Wuerde das System nun von einer auf Linux basierenden Loesung auf eine Microsoft-Loesung umgestellt werden, sind die Kosten mist Sicherheit nicht geringer, da in dem Fall ebenfalls Geld fuer Mitarbeiterschulungen und Umstellungen ausgegeben werden muesste. Auf lange Sicht wird die Linux-basierende Loesung wohl deutliche Kosteneinsparungen bringen.

Ovion
23.01.2013 22:10:37

Naja, die Lizenskosten seien natürlich enthalten, wurde verlautbart, die Studie sei belastbar, rausgegeben wird sie dennoch nicht, ist sie ja nur dazu da, eine fundierte Argumentationslinie möglich zu machen...
Vielleicht sind die Lizenskosten ja auch drin, aber Microsoft hat die Zahl ohne Lizenskosten rausgepustet, klingt halt besser. Damit wäre die Studie vielleicht tatsächlich belastbar und auch gleich der Grund klar, warum sie intern bleibt.
Ich meine, Studie nur für den Privatgebrauch/die fundierte Argumentationslinie (haben die sonst keine?), aber die Zahlen rauspusten, ja nee, is klar.

Full ACK, FUD vom Feinsten.

Astorek
23.01.2013 21:35:45

Die passende Gegenantwort wurde wohl lt. Golem schon offiziell ausgesprochen:

Limux: München weist Microsofts Kritik zurück

Offensichtlich will Microsoft mal wieder die FUD-Karte ausspielen... Schon interessant, zu welchen Methoden man fähig ist, wenn immer mehr Hersteller gegen Microsoft ziehen (die Win8-Bedienung wird außerhalb von Fanboys überall einheitlich schlechter empfunden, Valve wirbt mittlerweile für Linux etc...).

Viel interessanter finde ich allerdings auch, weshalb sich HP für so eine Studie hat prostituieren lassen. Ich meine: Da fehlen so offensichtliche Zahlen (Lizenzkosten wurden nicht eingerechnet... Ernsthaft?), dass das einfach nur jedem auffällt, der sich die Studie ein bisschen genauer ansieht... Von HP bin ich normalerweise gänzlich anderes Verhalten gewohnt...

Ovion
23.01.2013 16:52:30

Nachdem die Stadt München bekannt gegeben hat, dass die Umstellung der Verwaltung auf Linux 10 Mio. habe das bei Microsoft "Fragen aufgeworfen", weil das ja so gar nicht sein könne und deswegen wollte man unbedingt eine Gegenstudie haben, die völlig ergebnisoffen zum Ergebnis kommt, dass Windows natürlich günstiger wäre - basierend auf Windows XP, also hochaktuell, Updateversorgung gesichert usw. ...
Sicher kein Schenkelklopfer, ich fand's aber doch ganz unterhaltsam. smile

http://www.heise.de/open/meldung/Micros … 89589.html

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