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efreak4u
Heute 18:16:33
chepaz schrieb:

Bei ArchLinux bereitet mir das glaube ich nicht mal Sorgen... weil...  na ihr wisst ja...  Update-war-möglich-und-alles-!funzt!-noch.

Zum Thema: Update-war-möglich-und-alles-!funzt!-noch... und das bei gleich sieben Rechnern (davon zwei Server) und zwei systemd-nspawn-Containern.

chepaz
Heute 12:46:33

Das Funzt noch viel zu oft und zu gut. Auch wenn Nvidia letztens gepennt hat und das mit PAM auch eher hässlich war smile Egal. Ich tu was gegen das dauerfunzen, auch weil ich hier Laptops habe die ich nicht immer regelmässig gefangen bekomme. Jetzt bekomm ich zumindest hin und wieder ne Mail smile

Für Schmerzbefreite:
https://github.com/ch3paz/update-on-boot

arch-kali-suse
16.05.2020 02:50:03

@schard
Ich bekomme die Shell, ganz kurz zurück (ohne exit),
ich kann leider nicht sagen ob exit ausgeführt wird oder nicht.

arch-kali-suse
15.05.2020 19:42:36

Das mit sudo ist meine Erfahrung, dass es innerhalb einer gewissen Zeit (nach Eingabe des Passworts) alles ohne Passwort durchgehen lässt. Die manpage hatte ich wahrscheinlich noch nie offen...

Ich habe noch ein anderes System, da geht make poweroff auf shutdown, das dauert dann noch eine Minute, da kann sich die shell ruhig noch beenden.

Edit:
Make bricht bei Fehlern ab -> besteht die Gefahr des kaputten Kernel-Update nicht mehr.

Edit 2:
vor dem poweroff erwscheint ein "Abgemeldet" auf der TTY -> exit/brexit ist nich sinnlos.

schard
15.05.2020 19:17:29
arch-kali-suse schrieb:

[...]und das "sudo echo foo" dient dazu, dass mich sudo nur am Anfang fragt, da sudo auch für poweroff benötigt wird.

Oder du liest man-pages:

man sudo schrieb:

     -v, --validate
                 Update the user's cached credentials, authenticating the user
                 if necessary.  For the sudoers plugin, this extends the sudo
                 timeout for another 5 minutes by default, but does not run a
                 command.  Not all security policies support cached creden‐
                 tials.

Und ein Aufruf von exit nach einem eingeleiteten Reboot ist wohl das Überflüssigste überhaupt.

Dirk
15.05.2020 15:45:13
arch-kali-suse schrieb:

Bei mir "funzt" auch noch alles.
Ich mache jeden Tag vor dem Ausschalten ein update mit:

Du machst also ein Update und fährst danach den Rechner runter, ohne sicherzustellen dass das Update erfolgreich war? Mutig.

arch-kali-suse
15.05.2020 15:22:46

Bei mir "funzt" auch noch alles.
Ich mache jeden Tag vor dem Ausschalten ein update mit:

sudo echo foo ; clear ; screenfetch ; make update poweroff && brexit

brexit ist ein Alias für exit, make update startet "sudo pacman -Suy", und das "sudo echo foo" dient dazu, dass mich sudo nur am Anfang fragt, da sudo auch für poweroff benötigt wird.

Noch der Link, für Google:
https://bbs.archlinux.de/viewtopic.php?id=17939

Edit:

... poweroff ; brexit

durch

... poweroff && brexit

Dann wird man nicht ausgeloggt bei Fehlern.

Henrikx
30.04.2019 20:56:45

mit d

brikler
30.04.2019 19:12:23
pipep schrieb:

ArchLinux nach 10 Monaten aktualisiert, alles funzt noch!

das könnte vielleicht mal heikel werden https://lists.archlinux.org/pipermail/a … 29520.html
…also, für jene die noch eine entspannteres update verhalten haben und es standart wird^^

pipep
30.04.2019 07:04:56

ArchLinux nach 10 Monaten aktualisiert, alles funzt noch!

efreak4u
06.03.2019 21:10:58

... was habe ich damals auf den Kernel V3 gewartet.. XD

chepaz
06.03.2019 20:56:23

Und es funzt immer noch. Und die Zeit geht rum wie nix. Früher war da noch eine 2 vor dem .

uname -r
5.0.0-arch1-1-ARCH
chepaz
10.01.2019 20:46:31
GerBra schrieb:

//Edit: Laut Google-Suche nach "linux funzt" erhalte ich aktuell "Ungefähr 288.000 Ergebnisse". Mein Ziel ist es diesen Thread im Ranking auf die ersten 10 Plätze zu kriegen! Also bitte "funzt" statt Deutsch verwenden ;-)

Da ich den Thread gerade wieder verlinkt habe muss ich den Eingangspost doch nochmal unterstützen und mitteilen: "Ja, funzt noch." Warum das noch so ist, ist nicht ganz eindeutig zu belegen.

efreak4u
31.10.2017 14:49:33

So... nun soll noch auch nur EINER behaupten, dass Arch-Updates schiefgehen. Nach etwas ueber !drei! Jahren meinen "Gaeste-Laptop" aktualisiert.

pacman -Sy && pacman -S archlinux-keyring && pacman -Su

durchgefuehrt, ratterte ohne zwischenfaelle durch.

Fazit: Update war moeglich, alles funzt noch. big_smile

aik
05.06.2017 14:51:47

Gerade mein Festrechnersystem per dd auf meinen Laptop geklont.

  • nv-treiber weg.

  • pacman SYU.

  • grep hostname | sed s/$HOSTNAME/$HOSTNAME-laptop/g

  • wifi eingetragen

läuft.

Alles an meinem ArchLinux funzt noch smile

/EDIT: Nagut, vielleicht sollte ich auch noch Schönheitsssachen machen, wie die Mount-points auf die Windows- und Daten-Platte des Festrechnersystems löschen.
Aber läuft - eh - funzt alles.

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